THE RAPE

Bin ganz spontan mal nach Dresden gefahren. Wollt einfach mal weg. Keine weiß etwas. Wollt mal meine Ruhe.

Hier ist cooles Wetter, klarer Himmel, heut abend geh ich nach langer Zeit mal wieder in den Park cruisen! War ich schon lang nicht mehr, und mal sehen, wie es so in Dresden abgeht. Hab immer etwas schiss, dass mir was passiert! Aber was soll schon passieren!

Also, ich zieh meine schwarze Lederhose an, meine Boots, mein Harnes. Drüber nen schwarzes T-Shirt und da drüber meine fette Webpelzjacke von Karl Kani. Da es kalt ist, setz ich mir noch meine braune Bieber-Pelz-Mütze im Russenstil auf. Ich liebe Pelz. Es macht mich einfach nur geil und willig! Da müsst heut im Park einer auftauchen, dominant und ne geile Echtpelzjacke an haben, so wie sie es in Canada gibt! Ich würd alles vergessen, der könnt alles mit mir machen! Naja, ist nen Traum, sind ja nicht in Canada.

Also, angekommen im Park. Stockfinster ist es, da ist wieder die Angst. Hab mir zwar Mut angetrunken, aber das Adrenalin steigt trotzdem Egal, Poppers geschnüffelt und schon gehts leichter. Laufe tiefer in den Park rein. Ruhig ist’s, keiner da. Hm, war wohl wieder ne Luftnummer mit cruisen. Kalt ist es, aber die Jacke hält mich warm. Will grad umkehren, aber moment, da steht jemand. Hm unheimlich ist´s, aber interessant! Noch mal ein bisschen PP. Hm, schon gehts besser. Laufe etwas in Richtung des Typen. Wow, ich glaubs nicht. Ein riesiger fetter Pelzkragen an der Kapuze einer dunklen Bomberjacke. Dazu hat der ´ne Pelzmütze auf und ne schwarze Lederhose an. Träum ich? Das wär geil, wenn der mich will! Nochmal Poppers und ich gehe in seine Richtung.

Er geht nicht weg. Auf einmal signalisiert mir seine mit schwarzem Lederhandschuh bekleidete Hand, dass ich kommen soll. Wow, geil. Nochmal Poppers und nu ist mir alles egal.

Kaum bin ich in seiner unmittelbaren Nähe, greift mich seine Hand am Nacken, zieht mich brutal rann und im selben Moment spür ich, wie die andere Hand mir ein Lederhalsband umlegt. Dran ist ne Kette, die er an seinem Gürtel befestigt hat. Irgendwie geil aber auch beängstigend. Komm nu nicht so schnell weg, kann mich aber auch nicht wehren. Nun fesselt er auch noch meine Hände, drückt mich runter und ich soll sein Leder lecken. Ich tue, was er sagt. Er drückt mich fest. Nimmt keine Rücksicht. Tut etwas weh. Aber ich denke, egal, da musst jetzt durch. Ist ja auch irgendwie geil. Dann hört er auf einmal auf, nimmt die Kette kürzer und sagt „wir gehen nun zu mir“. Das wollt ich eigentlich nicht und lehne ab. Ich sage, daß ich aber nun zurück muss. Er jedoch befiehlt, daß es ihm egal sei und ich mitkomme. Versuche mich zu wehren, hab aber gar keine Chance. Er zieht mich einfach mit und geht weiter in den Park. Kann mich gar nicht wehren. Soll ich Hilfe rufen? Ist aber auch peinlich, wenn dann jemand kommt. Ach, wird nicht schlimm, denk ich. Da sehe ich, scheinbar auf nem Feldweg ein Auto. Er öffnet den Kofferraum und eh ich es kapiere, hat er mich drinn und legt mir noch ein Knebel ins Maul. Zu ist der Kofferraum. Ich glaubs nicht, liege wirklich hier drinn, und er fährt los. Ich hab Angst, trotzdem ist der Gedanke mehr als geil. Denke, naja, ein Spiel halt.

Nach einiger Zeit hält das Auto und der Kofferraum geht auf. In irgendeiner Garage stehen wir. Klein und scheint zu nem Einfamilienhaus zu gehören. Er holt mich raus und ich spüre das Riesenfell seiner Jacke. Er zieht mich Treppen runter in einen Keller. Dunkel ist der, nur ne Glühbirne leuchtet schwach. Ich erkenne in der Ecke eine alte Matratze, mehr nicht. Da nimmt mir der Typ den Knebel ab und zieht mir eine Ledermaske über. Wo ist meine Mütze, denk ich, die hat er in der Hand und zieht sie mir über die Ledermaske wieder auf. Er schlägt mir ins Gesicht. Scheisse, ich seh Sterne. Was soll das, doch auf einmal sagt er zu mir in einem bestimmenden Ton „Vergiss dein altes Leben, dahin kehrst du nie mehr zurück. Ab jetzt bleibst du hier“ Nein, das kann er nicht gesagt haben. Ich sage, er soll nun das Spiel beenden, ich will weg. Doch er wiederholt nur, daß es sein Ernst ist. Dann wieder ein Schlag auf die andere Seite und „Gewöhn dich drann, ich war im Park und habe gejagt. Ich hatte Erfolg und nun bist du meins. Mein Eigentum. Du bist ein Nichts, eine Votze, mein gejagtes und erlegtes Vieh, meine Trophäe und wirst nie mehr in dein altes Leben zurück.“ Scheisse, keiner weiß, daß ich hier, wo auch immer bin. Ich habe keinem gesagt, wo ich bin. Keiner wird hier nach mir suchen. Sicher ist es ein Spiel, sicher ist es ein… Wieder ein Schlag und er steht und hat seine Hose auf, ich kann grad noch den riesen Schwanz sehen, mit einem mega Prinz Albert und schon hab ich ihn in der Fresse. Er stopft ihn direkt rein, ich kotz gleich. Der Ring ist im Rachen. Er nimmt gar keine Rücksicht. Stösst nur zu, immer wieder, ich verlier gleich das Bewusstsein. Shit, kotze fast und er fickt und fickt mein Maul. Ich stöhne, versuche zu schreien. Nichts. Er macht einfach weiter. Es tut echt weh. Nie mehr altes Leben? Die Worte brennen sich in meinen Kopf, nein, er spielt nur, er spielt… Ahhh scheisse, tut das weh. Dann Pause, er reisst mir bei meiner geöffnetten Jacke einfach unten drunter das T-Shirt weg., zieht mir die Hose runter und schmeisst mich auf den Boden. Ohne Rücksicht. Er ist ein Sadist. Ich gehöre ihm, sein Vieh. Für immer? Ein Schmerz, ich spüre, wie sein Schwanz in meinen Arsch geht, ohne Gleitcrem, einfach rein, Ich spüre die Wunde. Er fickt und fickt. Mein Leib tut weh, ich schreie, doch seine Lederhand drückt auf meinen Mund. Jetzt erst sehe ich, daß er sich einen Pelz angezogen hat. Er wieder holt immer wieder, „du Votze, nie mehr gehst du zurück, mein Vieh, bis du abgenutzt bist. Ich fick dich, immer wieder, meinetwegen, bis du nicht mehr aufwachst.“ Unter mir liegt meine Mütze und meine Pelzjacke hängt halb unter mir. Ich sehe, wie Blut auf die Jacke tropft. Er hört einfach nicht auf. Ich flenne, und sage mir, das wars – Er ist dein Sir und du bist jetzt seins. Hier kommst du nicht mehr weg. Ich merke, wie ich halb ohnmächtig werde vor Schmerzen. Weiss nicht, wie lange das so ging. Mir kam es ewig vor.

Wache auf der Matratze auf und sehe vor mir einen Hundenapf mit Wasser. Keiner ist im Raum. Kann mich kaum bewegen und merke Schmerzen, am meisten im Hals und im Arsch. Ich versuche, zur Tür zu kommen. Langsam komm ich vorran. Fasse hoch zur Klinke. Sie ist verschlossen die Tür.

Er hatte recht und nicht gelogen, Ich bin nur noch sein Stück.

BERICHT EINER SAU

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