SO SCHÖN KANN ARBEITEN SEIN

Das Telefon klingelt und ein neuer Kunde wollte ein Angebot für eine Fensterreinigung in seinem Haus.
Wir vereinbarten einen Termin damit ich die Fenster ausmessen konnte. Das Haus ist ein kleines Gehöft und liegt etwas außerhalb eines Dorfes an der Hauptstraße. Mir öffnete ein Mann durchschnittliches Aussehen, etwa Anfang 50, nicht viel größer als ich, dafür etwas kräftiger und mit Schnauzer. Er hatte ein T-shirt und eine überweite Jogginghose an.
Wir waren gerade im Haus fertig mit Fensterausmessen, als es klingelte. Während ich noch die Maße der Scheiben eines kleinen Wintergartens aufschrieb, öffnete er die Tür und ein Mann trat ein. Beide unterhielten sich kurz im Nachbarzimmer.
Ich verabschiedete mich und sagte ihm, daß ich ihm das Angebot zuschicke und wir dann einen Termin ausmachen.
Etwa eine Woche nachdem ich das Angebot zugeschickt hatte, meldete sich der Kerl und wir vereinbarten einen Termin. Er wollte gerne am späten Nachmittag, aber da waren die nächsten zwei Wochen schon ausgebucht, so daß wir uns auf einen Vormittag einigen mußten.
Zum vereinbarten Termin klingelte ich bei meinem neuen Kunden. Er öffnete mir wieder in legerer Kleidung und wir unterhielten uns belanglos, während ich die Fenster putzte. Bevor ich mich verabschiedete, sagte er, daß ich den nächsten Termin so legen soll, daß ich danach noch etwas Zeit habe.
6 Wochen später hatten wir wieder einen Termin vereinbart und er war wunschgemäß der letzte Kunde an diesem Tag.
Ich stand wieder vor seiner Tür und er öffnete auf mein klingeln. Diesmal hatte er ein betont enges, die Muskeln des Oberkörpes abzeichnendes T-shirt an, aber leider auch die viel zuweite Jogginghose. Während ich die Fenster putzte, beobachtete er mich so unauffällig, daß es mir auffallen mußt. Auch die Unterhaltung war zweideutiger als das letzte Mal.
Als ich mit seinen Fenstern fertig war, fragte er mich, ob ich ihm noch ein paar Spiegel putzen könnte. Ich sagte ja und er ging mit mir in den Keller. Er öffnete eine Tür und mir entfuhr ein:“ WOOOW“. Ich stand in einem Keller mit Spiegeln an der Decke und den Wänden. Ich ging in die Mitte des Raumes und sah im Halbdunkel einen Sling, eine Liege, einen Fickbock, einen Käfig und an einer Wand ein Andreaskreuz. Daneben hingen diverse Sachen wie Masken, Handschellen und Fesseln, Peitschen und in einem Regal waren Dildos, Plugs und anderes Spielzeug. Gegenüber standen Stiefel und hingen Leder- und Rubberklamotten und hinter einem schmalen Durchgang befand sich eine Badewanne, eine Dusche und ein Gynstuhl. Kein Wunder, daß mir bei all dem der Schwanz in der Hose steif wurde.
Plötzlich sah ich im Spiegel, wie er seine Jogginghose auszog und in engen Lederhosen hinter mir stand. Ich war wie erstarrt, er kam auf mich zu und legte seinen rechten Arm um meinen Hals, griff mir mit der linken Hand an meinen Schwanz, drückte mir seiner Beule gegen den Arsch und fragte: „Du geile Sau, wollen wir spielen?“ Ich konnte nicht einmal antworten, denn sein Arm drückte an meinem Hals. Er lies mich los und ich sah eine enorme Wölbung in seiner Lederhose, die mir zeigte, daß für mich etwas bereit stand. Ich ging auf die Knie und leckte genüßlich seine Lederbeule. Er befahl mir mich auszuziehen und legte mir Handfesseln an. Im Befehlston sagte er nur:“Komm mit!“ Er ging mit mit zu der Dusche, die eher ein Stehklo südeuropäischer Bauart war und ich mußte mich in die Mitte stellen. Mit den Handfesseln machte er mich an zwei Wandhaken fest. Nun stand ich breitbeinig da und er fing an mich anal zu spülen. Das mein Schwanz bei einer solchen Behandlung weiterhin stand ist kein Wunder. Als er fertig war mit Spülen legte er mir Halsband und Fußfesseln an, führte mich zu seinem Käfig und sperrte mich darin ein. Damit ich nicht sehen konnte was passiert, deckte er den Käfig mit einen schwarzen Plane ab. Nach einiger Zeit kam er wieder, inzwischen mit Harnes, Handschuhen und Stiefeln ausgestattet, um zu sehen ob mein Schwanz noch steif ist. Da er es nicht mehr war, holte er mich aus dem Käfig und legte mir noch einen Cockring, einen Black Devil sowie eine Maske an. Nachdem er mir einen Knebelball in den Mund steckte, verschloß er die Maske an Mund und Augen. Nun stand ich im Dunklen und er zog mich am Halsband zum Andreaskreuz. Hier machte er mich an Händen und Füssen fest und begann mich mit seinen ledernen Händen zu bearbeiten, zuerst sanft streichelnd um dann immer etwas kräftiger zupackend bis er an meine Titten Klammern klemmte. Es war angenehm und dabei erzählte er mir, daß sein Kumpel bei unsere ersten Begegnung die Schwulen- und die Lederfahnenstickers auf meinem Auto gesehen hat. Ich selbst habe bei meinem ersten Fensterputztermin die ihm interessanten Fragen beantwortet, obwohl mir dies damals nur wie eine Unterhaltung nebenbei vorkam. Außerdem hatte er mein Profil in den blauen Seiten gefunden und den Rest erfahren.
Nun machte er sich um meinen Arsch zu schaffen bis ich einen Druck verspürte und glaubte, er wolle mich jetzt ficken. Doch es war nur ein Plug, der in mein Loch flutschte und mit einem Gurt fixiert wurde. Mein Schwanz stand wie eine eins, als ich plötzlich seine Hand an meinen Eiern merkte. Er hängte an den Black Devil Gewichte, um dann meine langgezogenen Eier und den steifen Schwanz langsam mit einer Peitsche zu streicheln, immer heftiger werdend über meinen Schwanz und auf den pluggefüllten Arsch zu schlagen. Ich hätte schreien wollen teils vor Schmerz und teils vor Wollust, aber es ging ja nicht, der Knebel saß fest in meinem Maul. Plötzlich hörte er auf und mir wurde ein Strahl warmes Wasser über den Rücken gegossen. Es war aber kein Wasser, es war seine Pisse.
Er band mich los, nahm mir die Gewichte ab, den Knebel aus dem Maul, öffnete die Augenklappe und befahl: „Sklave leck, du Sau“. Ich ging auf die Knie und leckte ihm seine Stiefel. Dabei mußte ich meinen Arsch in die Höhe halten, damit er mit einem Paddel darauf spanken konnte. Welch ein geiles Feeling, denn ich hatte immernoch den Plug im Arsch. Er saß in einem Polsterstuhl und hatte inzwischen seinen Schwanz aus der Hose gepellt. Auf den Befehl hin:“Sklave blas“ habe ich mir seinen L bis XL-Schwanz vorgenommen. Er hat dabei wollüstig gegrunzt und ich habe seinen Schwanz und seine Eier mit der Zunge massiert. Nach einiger Zeit sagte er dann:“Jetzt will ich ficken“ und legte mich über einen Fickbock, machte die Fesseln an Händen und Füßen fest zog mir den Plug aus meinem Arsch und fickte mich ausgiebig durch. Als er fertig war, fragte er mich, ob ich in 6 Wochen seine Fenster wieder putzen will. Die Antwort ist wohl jedem klar.
Nach 6 Wochen hatten wir den nächsten Termin zum Fensterputzen. Ich hatte mir etwas mehr Zeit dafür eingeplant und habe mich zuhause gespült, Harnes angelegt und Chaps angezogen. Darüber normale Zivilkluft.
Diesmal öffnete er mir gleich in voller Polizeiuniform, Hemd, Hose, Stiefel, Mütze, Handschuhe und sogar einem Schlagstock.
Er wolle zwar Arbeit und Freizeit nicht miteinander verbinden, sagte er, aber daß er es geil finden würde, wenn ich nackt seine Fenster putze. Ich legte meine Zivilklamotten ab und er grinste mich an:“ Wer hat schon einen Fensterputzer in Chaps“ und sagte ich solle warten. Flugs ging er in den Keller und brachte seinen Plug, füllte damit meinen Arsch und fixierte das Ding mit einen breiten Gurt. Der ist diesmal etwas größer verriet er mir um dann gleich zu sagen, daß er mich sowieso einmal fisten will. Mit gefülltem Arsch, geilen Blicken und leichten Schlägen mit dem Stock auf meinen Arsch putzte ich seine Fenster bis auf ein Zimmer, daß brauche diesmal nicht, er habe noch keine Ordnung gemacht.
Ich war fertig und er sagte zu mir mit einem breiten Grinsen:“Wollen wir Spiegel putzen, du geile Sau“. Wir gingen in den Keller, diesmal war es noch dunkler, er hatte nur zwei Kerzen angezündet und ich mußte mich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Derweil legte er mir wieder Halsband, Hand- und Fußfesseln an, stülpte mir eine Maske über den Kopf, verpaßte mir den Knebelball und schloß die Mund – und Augenöffnung. Diesmal legte er mich in den Sling zog den Plug aus meinem Arsch und stopfte etwas anderes hinein. Es war wieder ein geiles Gefühl die Lederhände zu spüren. Er legte mir irgendwelche Kabel an Eier, Schwanz und Titten und begann mich unter Strom zu setzen um gleichzeitig das Ding in meinem Arsch aufzupumpen. Es war ein sowas von geilem Gefühl, Ameisenkribbeln im Schwanz und ein Völlegefühl wie zum Platzen im Arsch. Während ich da so lag, hörte ich die Tür gehen. Es kamen noch weitere Mitspieler, die sich aber garnicht um mich kümmerten. Erst jetzt bekam ich mit, daß im Keller noch mindestens ein Sklave sein mußte. Ich hörte die Tür vom Käfig und das jemand befahl:“Sklave, komm raus“. Ich lag eine geraume Zeit mit meinem Kribbeln, das mal stärker mal schwächer wurde und auch dem Druck in Arsch, der mal reduziert wurde um dann wieder erhöht zu werden, im Sling und vernahm immerwieder ein geiles stöhnen. Irgendwie mußten sich die Kerle an dem anderen zu schaffen machen ohne mich zu vergessen.
Jetzt wurde ich von meinen Stromkreislauf getrennt, der aufblasbare Einsatz in meinem Arsch entfernt und mir dafür wieder ein Plug eingeführt, der fixiert wurde, damit er nicht heraus konnte. Außerdem wurden mir die Titten geklammert, meine Eier abgebunden und eine Hodenmanschette angelegt. Sie führten mich an das Andreaskreuz, machten mich fest und hängten Gewichte an die Manschette. Ich stöhnte wieder vor Wollust, schreinen ging ja nicht. Zuerst hatte ich mehrere Hände mit Lederhandschuhen auf meinem Körper, dann kam eine Gerte und fuhr über meinen Körper und sämtliche Vertiefungen bis dann eine Peitsche sanft auf mir klatschte. Ich bin fast verrückt geworden vor lauter Geilheit. Soetwas hatte ich noch nie erlebt, daß Sex ohne ficken so erregend sein kann. Dabei wurde das ganze Spiel von den beiden Kerlen noch hinausgezögert, weil sie mir dabei die Chaps auszogen. Die Gewichte abgenommen und fast nackt, nur noch mit Harnes und Maske wurde ich in die Badewanne gelegt. Beide pissten mich voll und hatten einen ganz schönen Strahl. Anschließend mußte ich in den Käfig damit die zwei den anderen bearbeiten konnten. Nachdem sie mit dem Kerl fertig waren, wurde ich aus dem Käfig geholt. Mir wurde der Knebel und die Augenklappe entfernt und ich mußte die Stiefel der beiden Meister lecken. Ich mußte auch diemal meinen Arsch in die Höhe halten, aber diesmal leckte der andere Sklave an meinem Arsch. Die beiden Meister saßen auf der Pritsche und ich mußte ihre ledervepackten Beulen lecken. Nachdem sie ihre Schwänze aus der Hose gepackt hatten, mußte ich beide blasen bis ihre Schwänze steif waren. Jetzt legten mich die Meister wieder über den Fickbock, fixierten meine Fesseln und legten noch einige Riemen über mich und schnallten diese fest. Ich war total ruhig gestellt und konnte mich nicht bewegen. Jetzt entfernte der eine den Plug. Einer der beiden fing an an meinem Arsch zu spielen wärend der andere ständig mit seinen Schwanz vor meinem Maul spielte. Wie auf Kommando bekam ich beide gleichzeitig reingedrückt, einen Schwanz in mein aufgewühltes Arschloch, den anderen in die Fresse. Ich wurde von beiden Seiten gefickt, bis beide die Plätze tauschten. Als sie fertig waren mußte mich der Sklave noch ficken, bis ich abspritzte. Beim Gehen sagte der Meister noch zu mir, in 6 Wochen machen wir weiter und daß er noch Wachs mit mir machen wolle und ff komme auch noch.

Die Spiegel sind bis heute noch nicht von mir geputzt
Es war Freitag; 6 Wochen waren um; er war der letzte Kunde und ich freute mich auf den Wochenendfick. Ich machte mich gespühlt, gut gelaunt und erwartungsfroh, in Lederchaps und Harnes auf den Weg. Er stand schon im Garten und erwartete mich bekleidet mit einem Muskelshirt und einer Jeans, die jedem verrriet, was er in der Hose hat. Da er vor mir ins Haus ging, konnte ich auch seine Rückseite sehen. Bei einem solchen Anblick würde jedem Hengst nicht nur der Zahn tropfen.
Während ich im Badezimmer Wasser in meinen Eimer laufen ließ, sagte er zu mir: „Du kannst heute mal die Wandspiegel im Keller mit putzen. Ich kann mich heute leider nicht um dich kümmern, ich muß zum Bahnhof.“ Dabei huschte ein Grinsen über sein Gesicht. „Aber wenn ich schon die Rechnung bezahlen muß, will ich auch einen nackten Fensterputzer haben. Also ausziehen.“ Eigentlich hatte ich mich auf eine Session mit ihm gefreut und reagierte nicht schnell genug, als er mich anbrüllte: „Auszeihen, hab ich gesagt!“ Ich zog mich wortlos aus und er fragte: „Gespült?“ Ich nickte und er deutete auf sein WC: „Darüberlegen“ Ich legte mich über sein WC und er spuckte mir in die Kimme, schmierte die Spucke breit und nahm einen Dildo, schob ihn mir rein und fixierte ihn mit den Riemen. Am Dildo war noch ein Schlauch mit einer Handpumpe. Mein Schwanz stand vor Freude. Ich begann mit meiner Arbeit, dabei stand er immer im Türrahmen und beobachtete mich. Jedesmal wenn ich durch die Tür in ein anderes Zimmer mußte, schlug er mir mit einem Padel auf den Schwanz und pumpte den Dildo etwas mehr auf.
Ihr solltet auch mal eure Fenster mit einem Dildo im Arsch und steifen Schwanz putzen, besonders wenn ihr euch dabei bücken oder strecken müßt. Ich wünschte mir viele Fenster.
Nachdem ich mit den Fenstern fertig war, ging ich in den Keller und putzte die Siegel.. Ich war allein im Keller und nutzte die Zeit um mich in aller Ruhe umzusehen.
Nach einiger Zeit stand er in der offenen Kellertür, hatte mich beobachtet und fragte: „Na, hast schon was für die nächste Session ausgesucht?“ Ohne eine Antwort von mir abzuwarten sagte er weiter:“ Wünsche einen schönen Abend und mach mir die geile Sau nicht kaputt. Ich will ihn auch noch benutzen. Tschüß.“ und ging.
Aus dem kleinen Durchgang zur Dusche kam ein Kerl, bei dem außer seine Körpergröße alles etwas größer war. Er grinste mich aus seinem rundlichen Gesicht an wie der Vollmond, hatte kräftige Arme und behaarte Beine und war auch sonst ein kräftiger Bär. Er trug unter seiner Lederweste einen Harnes und kurze Lederhosen dazu Stiefel und Handschuhe. Am Gürtel hatte er noch ein paar Toys hängen, wie Handschellen, Schlagstock, Peitsche. Er kam auf mich zu, ergriff mich an meinem Harnes, zog mich mit einem Ruck an sich heran und sagte:“ Auf die Knie, du Sau und leck.“ Ich tat was er sagte und leckte seine Lederbeule. Dann drückte er mich mit dem Stock weiter nach unten zu seinen Stiefeln. Ich leckte auch diese, als er plötzlich sagte:“ Jetzt wirst du ersteinmal richtig bestückt. Du hast dir die Sachen lange genug angesehen.“ und zeigte auf die Wandregale mit den Toys. Mit den Worten:“ Komm her du Sklave meiner Lust, ich weiß, was ich mit dir machen darf und will“ legte er mir zuerst Hand- und Fußfesseln an, danach bekam ich ein Halsband mit Leine.
Er fragte mich, wie lange ich Zeit habe und ich sagte ihm, daß ich die ganze Nacht Zeit habe. „Welche Maske will denn die Sau“ fragte er, sah mich an und stülpte mir eine Maske über den Kopf. Nun suchte er etwas unschlüssig einen Knebel aus, bis er einen Schwanz als Knebel fand. „Das ist der richtige für dich, da kannst du schon mal blasen üben, du Sau“ waren seine Worte und weiter „Maul auf“ und ich hatte den Knebelschanz in meiner Fresse. Er zog mich an der Leine zum Andreaskreuz. Dort machte er mich an den Hand- und Fußfesseln fest. Nachdem er mir Klammern an die Titten klemmte und einen Metallstift in die Harnröhre eingeführt hat – ein geiles Gefühl – ,verband er das alles untereinander, damit er mich unter Strom setzten konnte. Nun band er mir langsam die Eier ab und hängte zum Schluß noch ein paar Gewichte daran.
Er holte sein Handy und telefonierte. Ich bekam von dem Gepräch nur einige Wortfetzen mit. Er wollte einen Kerl einladen, aber der konnte wohl nicht. Er kam auf mich zu und sagte zu seinem Geprächspartner:“ Was heißt hier Besuch. Da biete ich dir zum Ficken eine geile Zweilochsau an und du willst nach Hamburg. Bring deinen Besuch mit, die Arschvotze ist schon aufgepumpt.“ , dabei drückte er kräftig auf die Handpumpe am Dildo. Mir war, als wenn mein Arsch platzen will. „Schade, überleg´s dir“ zischte er ins Handy und legte es bei Seite. „Vielleicht kommt der Fettschwanz ja doch noch“, sagte er zu mir.
Jetzt brachte er eine Gasmaske mit einem langen Schlauch und setzte mir das Ding auf. Er setzte sich neben das Andreaskreuz, zündete sich eine Zigarre an und öffnete seine Hose. „Damit du deinen Herrn besser am Geruch erkennst“, nahm das Ende vom Schlauch und schob es an seinen Schwanz. Während er genüßlich seine Zigarre rauchte, drückt er öffters mal den Schlauch kurze Zeit zu. Es ist schon ein eigenartiges Gefühl nicht selbst atmen zu können, sondern die Luft zugeteilt zu bekommen. Zwischendurch bekam ich von ihm immerwieder mal Reizstrom.
Als er mit dem Rauchen fertig war, nahm er mir die Gasmaske ab, machte mich vom Andreaskreuz los und führte mich am Halsband in die Raummitte und sagte nur:“ Auf die Knie, du Sau. Willst du etwas trinken?“ Ich nickte, und er brachte einen Trichter, stetzte ihn auf den Dildoknebel und pisste hinein. „Sauf Sklave, das ist Meisterpisse.“ Im Maulknebel war ein kleines Loch aus dem mir ein warmer Strahl Pisse ins Maul lief. Ich schluckte die Meisterpisse bis der Trichter leer war. Jetzt führte er mich zum Pranger, legte Arme und Hals hinein und machte das Ding zu. Die Beine wurden an einer Eisenstange weit auseinander gespreizt und diese dann irgendwo fest gemacht.
Nun zog er den aufgepumpten Dildo aus meinem Arsch und sagte nur:“ Hm, gut aufgepumpt. Den ersetzten wir jetzt mit diesem Prachtstück“ und zeigte mir einen XXL-Dildo mit angearbeiteten Eiern. Ich dachte nur, der geht nie rein, aber ich bekam wieder die Gasmaske auf und er hielt Poppers an den Schlauch der Gasmaske, so daß ich auf den Riesendildo scharf wurde. Er schmierte meine Arschvotze gut ein und war beim Einführen sehr vorsichtig. Nach einiger Zeit steckte der Dicke in meinem Arsch und er fixierte das Ding.
„Sklaven müssen nicht alles sehen“ sagte er, nahm die Gasmaske ab um mir eine Augenklappe auf die Maske zu setzten und setzte die Gasmaske wieder auf. Jetzt fing er an mich mit einer Gerte oder Peitsche am ganzen Körper zu bearbeiten, erst langsam und zart, doch dann wurden seine Schläge kräftiger. Er nahm die Gewichte vom Sack und fing an mit einem Lederpaddel abwechselnd auf Eier, Schwanz und Arsch zu schlagen. Bei jedem Schlag auf den Arsch war mir, als wenn sich der Dildo ein Stück tiefer reinschob, ging aber nicht, da die Kautschuckeier zu groß waren. Dazu gab es immerwieder Poppers durch die Gasmaske. Nach einiger Zeit nahm er mir die Gasmaske ab und den Dildoknebel aus dem Maul und ersetzte diesen durch seinen steifen Schwanz. Ich war ja in der richtigen Höhe im Pranger gefangen und er fickte mir ins Maul….
… bis es klingelte. Er ging und kam nach einiger Zeit zurück und sagte zu mir: „Du Sau hast ein Glück, Fettschwanz ist mit seinem Besuch gekommen und will dich ficken. Ich mach erstmal weiter, wo wir aufgehört haben“ und steckte mir seinen erschlafften Schwanz ins Maul. Während ich daran blies und er anfing mich ins Maul zu ficken, musterte der andere mich mit seinen Händen. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Maul und ich bekam einen dicken Schwanz hinein, deshalb der Name Fettschwanz. Er pisste mir ins Maul und sagte nur:“Schluck du Sau“. Es kam mir vor als wären das mehrere Liter gewesen, denn es wollte garnicht aufhören. Als er endlich ausgepisst hatte, fing auch er an mich ins Maul zu ficken. Nach einigen Stößen hörte er auf und steckte mir wieder den Dildoknebel ins Maul mit den Worten:“ Ich mag beim Ficken kein gewinsel und gewimmer.“ Nun hängte er mir wieder Gewichte an den Sack und nahm den Dildo aus meinem Arsch. „Den hast du ja gut gedehnt“ meinte er und schob seinen Schwanz in meine geschmiertes Arschloch. Das ging auch sehr schnell und dann fickte er mich zeimlich hart und kräftig bis er kam und lies sein Cum auf meinen Rücken spritzen.
Ich merkte dabei, wie an meinem Arsch jemand herumfingerte und im nächsten Augenblick hatte ich schon wieder einen Schwanz im Arsch. Als auch dieser fertig war, steckten sie mir wieder den dicken Dildo in den Arsch, fixierte ihn, nahmen mir die Augenklappe und Gewichte ab und den Knebeldildo aus dem Maul und führten mich an der Leine zum Käfig, sperrten mich hinein und verliesen lachend den Keller. .
Es kam mir vor wie eine Ewigkeit als ich wieder Stimmen hörte. Sie unterhielten sich mal in deutsch und mal in Englisch, das ich nicht gelernt habe und deshalb fast nichts verstand. Es waren jetzt 5 Kerle in Leder, die den Keller betraten, einer davon der Hausherr. Er kam mit einem breiten grinsen zu mir an den Käfig und fragte mich, ob ich mit seiner Vertretung zufrieden war. Ich bejate und er ging wieder zu den anderen. Die hatten alle etwas zu trinken und ich hatte eigentlich auch durst, aber das interessierte ja keinen. Während sie da so erzählten, konnte ich die Kerle betrachten, alles dabei, lang und dürr bis klein und kräftig. Irgendwann begann sich dann doch einer für mich zu interessieren und holte mich aus dem Käfig. An der Leine zog er mich in den kleinen Nebenraum und stellte mich in die Duschwanne, brüllte mich an:“ Bück dich, du Sklavenschwein“ und machte die Handfesseln an den Fußfesseln fest. Er zog den Dildo aus meinem Arsch und raunte dabei ein „Hmmm“ und steckte seinen Schwanz in meinen Arsch. Ich wunderte mich, daß er nicht fickte bis ich merkte, daß er mir in den Arsch pisste. Als er fretig war, durfte ich seine Pisse aus meinem Arsch ablassen. Dann führte er mich am Halsband zum Fickbock, schnallte mich darauf fest, die Beine weit auseinander und rief zu den anderen:“ Die Votze ist mit warmer Pisse gespült und zum Abficken bereit!“. Ein lautes Lachen ging durch den Keller und die Kerle stellten sich um den Fickbock herum. Dann merkte ich viele Hände an mir und der Erste steckte seinen Schwanz in meinen Arsch und fickte mich. So nach und nach muß dann wohl jeder dran bzw. drin gewesen sein, denn ich bekam hin und wieder Poppers unter die Nase und einen Schwanz in die Maulvotze. Die Kerle waren im wahrsten Sinne des Wortes gut drauf, denn irgendwann begann dann einer in die Hände zu klatschen und ein anderer fickte mich im Takt. Die Anderen klatschten mit und es wurde immer schneller. Am Ende sagte dann noch einer: „Die Sau müßten wir zu Folsom nach Berlin mitnehmen. Da hätten nicht nur wir unseren Spaß.“ – Leider kann ich da nicht, weil ich schon einem anderen zu diensten stehe. Es wurde schon hell, als ich meinen letzten Fensterputzkunden verließ, aber bei solch einem Kunden, darf die Arbeit schon mal länger dauern und in 6 Wochen steht er wieder im Terminkalender.
Inzwischen sind Monate vergangen. Alle 6 bis 7 Wochen war ich zum Fensterputzen und anschließend zur Session im Keller. Meistens waren der Hausherr und ich allein, aber manchmal hatte er sich auch noch einen Master dazu geholt.
Da ich eine devote Sau bin, die sich gerne befehlen und führen läßt, aber kein 24/7/365-Sklave, haben wir, der Hausherr und ich uns natürlich auch über andere Dinge unterhalten.
Bei einem Grillabend kamen wir auf die Idee, den Keller etwas umzugestallten. Der Hausherr Peter (den richtigen Namen nenne ich nicht, weil ich dafür die Einwilligung brauche. Wer sich aber in der Story erkennt und sich „outen“ will, kann das gerne tun) hat ja noch andere Kerle und einige Wochenendsklaven sowie Master, die gerne den Keller nutzen. Wir hatten auch ein paar Ideen. Neben einem zweiten Käfig, den wir aus einem alten Metalldoppelstockbett bauten, haben wir noch einen Flaschenzug eingebaut, damit der Sklave schön im Zimmer hängt und von allen Seiten zugänglich ist. Außerdem kam noch eine Bondagebank und ein Metallbett in eine Ecke. In eine Wand wurde ein Loch zu einem Nebenraum „der Knastzelle“ gebrochen und mit Ledermatratzen ausgelegt. Das war auch eine sehr angenehme Arbeit. Ich durfte die Wand einschlagen und aufbrechen und das alles mit Dildo, Plug oder ähnlichem in Arsch. Peter konnte es auch nicht lassen, mir immerwieder mit Paddel auf die festsitzende Arschvotzenfüllung zu schlagen. Das spornt an!!!!
Dazu wurde eine altes TrockenWC mit Eimer aus einer Gartenlaube eingebaut. Nun kann auch ein Sklave in dem mit einer Gittertür verschlossenen Verließ übernachten.
Komplett ist die Ausstattung zwar noch nicht, aber für geile S/M-Spiele reicht es allemal.
Er erzählte mir dabei, daß zwei der manchmal anwesenden Master gerne auch eine Session mit mir allein gehabt hätten. Das wollte er aber so nicht und da kamen wir auf eine Lösung. Die anderen Master konnten sich mit mir (oder ich mich mit ihnen) in seinem Keller vergnügen, dafür löhnten wir dann jeder einen Obolus, der für die Erneuerung oder Neuanschaffung von Toys ist. Schließlich geht in der Hitze des Gefechtes auch mal was kaputt.
Ein paar Kleinigkeiten u.a. Hodenklemme, Masken, Fesseln und Dildos wurden davon schon angeschafft.
Irgendwann im Herbst sagte mir Peter, daß er Weihnachten immer eine Sexparty in seinem Keller gibt und einige Freunde und Bekannte dazu einlädt und ob ich nicht Lust hätte dabeizusein. Lange überlegen brauchte ich da nicht und sagte zu ihm: „Klar bin ich dabei.“
Beim letzten Termin sagte er dann zu mir, daß ich am 24.12. so gegen 14 Uhr da sein soll, es werden 4 Sklaven und 8 oder 9 Meister da sein. Jetzt weiß ich, warum alle in der Weihnachtszeit von der Vorfreude singen. Auch ich freute mich diesmal auf Weihnachten, war doch einmal etwas anderes geplant als nur die Weihnachtsgans.
Am 23.12. klingelte schon am frühen Vormittag das Telefon und Peter rief mich an. Er fragte, ob ich schon heute kommen könne, weil er überraschend Besuch bekommen hat. Zwei Master mit ihrem Sklaven hätten wegen des Winterwetters nicht in den Urlaub fliegen können und seien nun bei ihm gelandet. Ich sagte ihm zu, nach der Arbeit so gegen 17 Uhr bei ihm anzukommen. Er legte die Kleiderordnung fest.
Gewaschen, gespült, in Harnes, Chaps, Lederstring und mit Cockring ausgestattet und einer Jogginghose darüber, Tshirt und Jacke fuhr ich zu Peter. Dort angekommen wurde ich schon erwartet, den die Tür öffnete sich ohne mein klingeln. Ich trat ein und mir wurde gleich von hinten ein starker Arm um den Hals gelegt, der mich kaum noch atmen ließ. Die zweite Hand preßte sich in meinen Rücken und schob mich Richtung Kellertür. Auf seine frage, ob ich gespült sei, konnte ich nur ein leises ja herauspressen, worauf er noch stärker mit dem Arm drückte und „Ja Sir, heißt das“ brüllte. Daran mußte ich Freizeitsklave mich erst wieder gewöhnen, denn Peter legte auf die Anrede Sir oder Master nie Wert. Also Presste ich ein: „Ja Sir, gespült“ heraus.
„Runter in den Keller und Zivilklamotten ausziehen“ raunte mich ein Kerl an: „Aber dalli,dalli“.
Im Keller brannten wieder nur drei Kerzen und ich mußte mich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Aber zum Ausziehen braucht man auch kein Licht.

Ein Sklave lag auf der Bondagebank und Peter macht sich an ihm zu schaffen, dabei sagte er zu mir: „Schön das du schon heute kommst. Die Zwei brauchen Abwechslung.“
Da kam auch schon ein Kerl in Leder, mittelgroß und schlank aus einer dunklen Ecke, legte mir Halsband, Hand- und Fußfesseln an, klammerte meine Titten und mache einen Ballstetcher um meine Eier.
Jetzt kam auch der zweite Kerl, in Chaps mit Nietenstring, etwa mittelgroß und derb untersetzt und setzte mir eine Vollmaske mit Maulöffnung auf und schnürte sie fest zu. Dann steckte er mir einen Knebel ins Maul, machte noch Hodenklemmen fest und führte mich zu meinem Platz.
Wir hatten im Sommer in die Mitte vom Keller zwei Ringe mit einem Abstand von etwa 80 cm in den Boden geschraubt und dazu einen Flaschenzug an die Decke gemacht. Dadurch ist der Sklave von allen Seiten frei zugänglich. Sie machen meine Füße mit Karabinerhaken in den Ringen fest und die Hände wurden an den Ösen der beiden Leinen befestigt, welche sie dann straff zogen.
Jetzt fingen sie an meine Titten zu bearbeiten, meinen Arsch und Rücken mit Paddel, Whip und Gerte auf mehr vorzubereiten und zogen an meinen Eiern, als wollten sie Tauziehen veranstalten. Zwischendurch machte immermal einer Pause um sich dann umsomehr an mir auszulassen.
In meinem Arsch stecken sie immerwieder andere Dildos, Plugs und hin und wieder fickte mich auch mal einer an. Mein Sack wurde dann noch mit Strom versorgt und in die Harnröhre schoben sie Metallstäbe. Nachdem sie mir einen Dildo im Arsch fixierten, verließen sie den Keller. Ich hing in meinen Seilen und irgendwann kamen die Meister wieder, zogen mir die Chaps aus und lösten den Flaschenzug. Sie legten mich über den transportablen Fickbock, den wir im Sommer gebaut hatten. Dieser hatte vier Räder mit Bremse und konnte somit samt fest fixiertem Sklaven durch den Keller geschoben werden.

Nach einigen weiteren Spielchen an und in mir legten mich die Kerle auf die Bondagebank und schnürten mich
fest, nahmen mir den Knebel aus dem Maul und die Maske ab. Dafür wurden meine Augen mit einem Tuch verbunden. Ich merkte, wie jemand auf die Bank kam und sagte: “ Jetzt wirst du mir mein Arschloch lecken, Sklave. Klar.“Ich sagte schell: „Ja Sir“ und schon setzte er sich auf mein Gesicht. Nun ist Rimming nicht gerade das, was ich mir wünsche, aber mir blieb nichts anderes übrig. Ich hatte einen Masterarsch im Gesicht und mußte sein Loch lecken. Offensichtlich war er damit auch zufrieden, denn er beschwerte sich nicht.
Als es ihm genug war, meinet er nur: „du hast sicher Durst, Sklave“. Ich antwortete:“ Ja Sir, ich habe Durst.“ Er schob mir seinen Schwanz ins Maul und fing an zu pissen. „Schluck die Masterpisse. Wehe es geht ein Tropfen daneben.“ raunte er mich an. Ich schluckte, aber er pisste zu stark und es ging was daneben. Nun kam der zweite Kerl, diesmal der kräftigere von beiden und setzte sich auf mich. Er machte mir wieder einen Knebel in das Maul und meinte nur : „Das ist jetzt für die vergeudete Masterpisse. Ich mag keine schreienden Sklaven.“ Dann tropfte er mir Wachs auf die Brust, drehte sich auf meinem Bauch um und tropfte mir sein heißes Wachs auf Schwanz und Eier. Ich hätte mich vor Schmerzen gerne gewunden, aber bei der Last die auf mir saß, war das nun ganz unmöglich.
Als es ihm genug war, löste er die Fesseln. Jetzt schnürten sie mich zu einem Päckchen zusammen, machten mich an der Bank fest und ließen mich liegen.
Nach einiger Zeit kamen sie wieder und entfernten das Wachs an Schwanz, eiern und auf der Brust. Das taten sie auch nicht gerade sanft. Danach wurde ich von allen dreien in Maul und Arsch gefickt.
Als sie fertig waren durften der andere Sklave und ich den Keller oberflächlich sauber machen. Später gab es dann noch etwas zu essen. Der andere Sklave mußte zur Nachtruhe in den Käfig. Mich sperrte man in die Knastzelle mit den Worten: „Damit du uns nicht abhaust, kommst du in die Zelle, Sklave. Und denke daran, ein Sklave ist immer gespült.“ Türe zu und abgeschlossen. Ich hatte darin das notwendigste, Wasser zum trinken, ein Trocken-WC und eine Handspüldusche.
„Guten Morgen, Sklaven“ brüllte einer der Master uns am. „Moin, moin“ sagte ich und fügte schnell hinzu „Sir“. „Jetzt einen schönen Morgenfick, Sklave“ sagte der eine und öffnete meine Knasttür. „Gib ihm doch erstmal was zu trinken“ meinet der andere und schon hatte ich einen Schwanz im Maul, aus dem die Pisse lief. Sein Strahl spielte mit meinem Zäpfchen. Ich würgte, konnte dann aber doch die Masterpisse schlucken. Dabei bin ich eigentlich morgens gar nicht auf Sex aus, aber was will ein Sklave gegen zwei Master machen – nix, gehorchen.
Sie legten mich beide über den Fickbock und ich bekam die Schwänze in meine Löcher. Fast fertig kam der Hausherr Peter: „Oh eine vorgefickte Votze am Morgen habe ich selten. Das sollte ich ausnutzen.“ Er steckte mir seinen Schwanz ins Maul und ich blies ihn steif, dann fickte er mich. Anschließend gingen wir alle fünf zum Frühstücken.

Der Heilige Abend begann für mich also mit einem ausgiebigen Einritt. Der andere Sklave – nennen wir ihn Steffen – und ich verbrachten den Vormittag mit gründlichem Saubermachen des Kellers, denn am Vorabend haben wir nur das Gröbste weggeräumt. Dabei unterhielten wir uns über die zwei Master. Der Sklave ist Eigentum des schlankeren Masters, wird aber öffters von beiden benutzt. Ob ich Master Peter gehöre, wollte er wissen. Ich erzählte ihm, wie ich Peter kennenlernte und zu seinem Freizeitsklaven wurde und daß wir auch gemeinsam den Keller mit anderen Mastern bzw. Sklaven nutzen, deshalb auch die vielen Toys.
Nachdem wir den Keller geputz hatten, mußten wir uns in unsere Lederkamotten werfen und das Mittagessen zubereiten. Es gab Spaghetti mit Wurst. Nach dem Essen verkündete Peter das Programm. Bis 14 Uhr sollten die anderen alle kommen, erwartet wurden noch 8 Master und 3 Sklaven, also mit den anwesenden 11 Master und 5 Sklaven.
Sklave Steffen und ich sollten die Kaffeetafel aufdecken – für die Master am Couchtisch und für die Sklaven auf einem Hocker, schließlich haben Sklaven auch an Weihnachten auf dem Boden zu sitzen. Gesagt, getan.
Als gegen 14 Uhr alle anwesend waren, begann die Kaffeetafel.
Natürlich mußten die nackten, nur mit einem Lederstring bekleideten Sklaven im Wechsel den Mastern Kaffee reichen, damit die Master schon eine Vorauswahl treffen konnten.
Ich hatte einen günstigen Platz und konnte die Master alle sehen.
Da waren Peter, der Hausherr, wie immer in schwarzen engen Lederhosen und Lederweste, so daß man seine Muskeln und auch den Harness sehen konnte.
Die zwei Master von gestern, der eine schlank, der andere kräftig, beide in Lederhosen, Lederhemd und Ledermütze.
Es waren noch drei Rubbermaster, zwei große, schlanke in kurzen Rubberhosen und Rubbershirt und ein mittelgroßer, kräftiger mit Rubberchaps, String und Rubbershirt.
Zwei weitere mittelgroße, normalgebaute Master waren in Lederchaps, Lederstring, Lederhemd und Ledermütze. Ein mittelgroßer, kräftiger Uniformträger und ein kleiner, kräftiger in Lederzimmermannshose mit Rubbershirt und Mütze.
Besonders fiel mir ein Master auf: groß und schlank mit schwerer Lederzimmermannshose, Lederhemd, Ledergurt, schwarzen Lederhandschuhen, einer am Gürtel befestigten Whip und einem Pelz um den Hals. Ich fand die Zusammenstellung Leder und Pelz etwas merkwürdig, aber ich kenne Lederkerle, die sich auch schon mal über Strickmuster unterhalten.
Außerdem hatten atürlich hatten alle Stiefel an.
Nachdem wir die Kaffetafel abgeräumt hatten, gab Peter als Hausherr die Regel heraus, daß mit allen Sklaven alles außer Blut und KV erlaub ist.
Wir Sklaven wurden mit unseren Tabus den Mastern vorgestellt. Dazu mußten wir uns auf einen Hocker stellen und uns langsam um die eigene Achse drehen. Bei Sklave Max (alle Namen sind frei erfunden) waren alle analen Sachen tabu, dafür liebte er mumifiezieren. Er bekam ein M auf den Rücken. Auch Sklave Bernd will nur Dildos im Arsch und bekam ein D auf den Rücken. Sklave Felix läßt sich wie ich ficken und wurde mit einem F gekennzeichnet. Von gestern der Sklave Steffen läßt sich auch Fisten und bekam FF auf den Rücken. Zum Schluß rief mich Peter auf und sagte: „Mein Sklave Frank wird nur gefickt, fisten bleibt mir vorbehalten“. – und ich bekam ein F.
Dann bedankte sich Peter bei dem Pelzkragenmaster: „Obwohl wir uns gegenseitig keine Geschenke machen, hat mir Master Sven der Sadist einen Stuhl für den Keller mitgebracht. Dafür möchte ich mich bei dir bedanken und du darfst dir als erster einen Sklaven aussuchen. Ich kann dir Sklave Frank empfehlen“ und Peter zeigte auf mich.
Der Master überlegte nicht lange, ergriff mich etwas unsanft und ging mit mir in den Keller. Der Rest der Gesellschafft folgte.
Im Keller angekommen suchte Master Sven eine Maske, Bondageseil und einen Knebel. Dann führte er mich zu einem Hocker und sagte: „Setzen und Hände auf den Rücken.“ Ich setzte mich und er fesselte meine Beine an den Hocker, anschließend band er meine Hände zusammen und zog dann das Seil straff unter dem Hocker hindurch nach vorn. Ich bekam von ihm einen Spreizknebel ins Maul. Mit den Worten: „Ich hab volle Eier, die müssen enleert werden.“ Er ist nicht nur außergewöhnlich bekleidet, er hatte auch einen extrem großen Schwanz so schätzunsweise 20×6 und PA. Den steckte er mir ins Maul und fickte deepthroat. Ich mußte würgen und die Tränen stiegen mir in die Augen. Ich konnte mich nicht bewegen, denn er hielt mit beiden Händen meinen Kopf fest – und er fickte und fickte mir in die Kehle. Kurz vorm Schuß zog er seinen Schwanz raus und rotze mir sein Sperma ins Gesicht. Er trat hinter mich, öffnete das Seil an den Händen, zog meinen Kopf an den Haaren nach hinten und spuckte mir in die Fresse. Dann raunte er:“ Breitschmieren, aber richtig.“ Jetzt setzte er mir eine Latexmaske auf, zog sie fest und meinte: “ Jetzt bist du mein Sklave. Mit meiner Rotze und meinem Cum in deiner Fresse bist markiert und du wirst tun, was ich will. Leck meinen Schwanz schön sauber und sauf die Masterpisse.“ Er schob mir seinen Schwanz wieder ins Maul, aber diesmal nur zum Sauberlecken und pisste mir den Rachen voll. Ich schluckte seine heiße Pisse.
Nachdem der Master ausgepisst und ich seinen Schwanz saubergeleckt hatte, machte er das Seil los. Jetzt steckte er mir einen Knebel ins Maul und legte mir Halsband und Hand- und Fußfesseln an.
Um meinen Schwanz machte er einen Ledercockriemen mit Eierteiler und legte mich auf das Gitterbett. Dort fixierte er meine Arme und Beine an den vier Ecken und rums hatte ich eine mit der Bullwhip über den Arsch. Von unten drückten die Gitterstäbe vom Bett und von oben kam die Whip. Dann sagte er zu mir: „Du dreckige….. geile Sklavensau,….. jetzt mache ich…… dir deinen Arsch….. erstmal heiß,….. damit du …..dann meinen …..fetten Fickkolben….. verträgst.“ Er sprach den Satz nicht fließend hintereinander, sondern machte alle paar Worte eine Pause, damit die Whip auf mir landen konnte und fügte hinzu:“ Oder wollen wir…..in deinem geilen Arsch…..erstmal ein paar Toys…..reinstecken?!“
Er ging und kam nach kurzer Zeit zurück Ich merkte, daß er mir einen Dildo in den Arsch schob. Jetzt nahm er einen Paddel und hieb mir auf den Arsch, dabei kam es mir so vor, als klopfe er den Dildo immer tiefer hinein. Daher kommt wohl der Begriff „genagelt werden“. Mir kam es so vor und es war geil, obwohl die Gitterstäbe drückten.

Nach einiger Zeit hörte er mit dem Paddel auf und ich spürte Haare auf mir. Es mußte sein Pelz sein, der über meinen Rücken streifte. Ich bekam Gänsehaut bei diesem irren Gefühl. Und kaum hatte ich mich daran gewöhnt, klatschte die Whip wieder auf meinen Arsch. Nach einigen Schlägen machte er mich vom Gitterbett los.
Zuerst fixierte er den fest in meinem Arsch sitzenden Dildo, damit dieser nicht raus kann und machte mir mit den Worten: „Ich mag jetzt keine steifen Sklavenschwänze“ ein Keuschheitsrohr über den Schwanz.
Er nahm mir Knebel und Maske ab und sagte: “ Ab jetzt will ich deine Fresse sehen.“
An das Halsband machte er eine Kette und zog mich an das Andreaskreuz. Dort fixierte er mich an Händen und Füßen, verband mir die Augen mit einem Tuch und steckte mir wieder einen Knebel ins Maul. Dann zog er noch ein Bondageseil kreuz und queer über meinen Körper und machte dabei auch das Halsband mit fest. Ich war total fixiert und konnte nichtmal meinen Kopf bewegen. Er fing an mich an Titten und Sack zu klammern.
Dabei spürte ich seine Lederhände, denn er hatte nichteinmal zum Kaffeetrinken seine schwarzen Lederhandschuhe ausgezogen. Er zog an meinen Titten , massierte meinen Körper und es gab auch Schläge auf den Sack.
Dabei war es ein verdammt geiles Gefühl dieses Leder – ein Wechsel zwischen Schmerzen und sanften streicheln.
Dann legte er mir Strom an Titten und Sack, mal wenig mal mehr. Es war ein irres Gefühl.
Nach einiger Zeit, ich mußte pissen, machte ich mich mit unserem Zeichen bemerkbar. Master Sven löste mir den Knebel und fragte: „Was ist los Sklave.“ Ich sagte zu ihm: “ Sir, ich muß mal pinkeln.“ Lauthals rief der Master in die Runde:“ Ein Glas, mein Sklave muß pissen.“ Ein ander Master brachte ein Glas und sagte zu Master Sven: „Wenn du den Sklaven nicht mehr brauchst, hätte ich ihn gerne. Peter sagt, er könne gut blasen.“ „So?“ sagte Master Sven „das werde ich noch ausprobieren. Rachenfick geht bei ihm schon ganz gut.“

Er machte mir die Augenbinde ab und die rechte Hand etwas frei, gab mir das Glas und sagte: „Piss du Sklavensau.“ Es dauerte etwas, weil ich nicht einfach lospinkeln kann, wenn jemand aufpasst. Irdendwie hat er das bemerkt und grinste. Im nu war dann das kleine Glas voll und er fragte.“Fertig gepisst du Sklavensau?“ Ich sagte: „Nein Sir, das Glas ist zu klein“. „Dann wirst du Sklave das wohl aussaufen müssen. Sklavenpisse ist das Zweitbeste nach Masterpisse. Wir wollen doch nicht, daß du austrocknest.
Los sauf!“ Ich tat wie der Master gesagt, leerte das Glas und pinkelte nochmal rein. Mit einem Grinsen quitierte Master Sven mein tun.
Dann machte er mir wieder die Augenbinde um und den Knebel ins Maul und ließ erneut Strom durch Schwanz, Sack und Titten. Dazu gab es dann immerwieder ein paar Hiebe mit einer Peitsche.
Master Sven rief den anderen Master, der mich haben wollte, wenn Master Sven mit mir fertig ist. Als der andere Master da war, sagte er zu ihm: „Ich bin noch lange nicht mit der Sklavensau fertig, aber ich will eine Pause machen. Nimm ihn dir inzwischen.“ und zu mir meinet er nur: „Aus dir mache ich schon noch einen Masoköter.“ und ging.
Der andere Master machte mich vom Andreaskreuz los, nahm mir die Augenbinde ab und setzte mir eine Rubbervollmaske auf. Dann machte er um meine Eier eine Hodenmanschette und befestigte daran ein Seil. Damit zog er mich durch den Keller zum Pranger, legte Kopf und Hände hinein und schloß das obere Brett. Anschließend mußte ich die Beine spreizen, damit er noch die Fußfesseln festmachen konnte.
Jetzt bekam ich seinen Schwanz ins Maul und durfte blasen. Nach einiger Zeit machte sich jemand an meinem Arsch zu schaffen. Der Dildo wurde aus dem Arsch gelassen und dafür gab es den aufblasbaren Dildo. Jetzt fing der Master an mich ins Maul zu ficken. Sein Schwanz war etwa M/L, also nicht so enorm wie der von Master Sven. Im Takt mit jedem Maulfick, pumpte mir der andere den Dildo auf. Ich dachte ich platze, aber da war auch schon die Luft wieder raus. „Der bläst wirklich gut. Und das macht der Sklavenhure auch noch spaß“ meinte der eine und lachte. „Ja“ sagte der andere “ offensichtlich gefällt es ihm ganz gut, sonst würde er ja gehen“ und lachte ebenfalls laut. Das Spielchen trieben die beiden Master eine ganze Zeit mit mir. Dabei wurde aber auch noch an dem Seil gezogen, daß an der Hodenmanschette hing.
Irgendwann war es dem Master hinter mir dann genug und der tauschte den Dildo gegen seinen Schwanz und fickte mich durch. Es war einer der Rubbermaster, denn ich spürte Gummi an mir. Ich wurde von beiden Seiten gestossen.

Nun kam Master Sven wieder und sagte lachend zu den Beiden: „Danke euch beiden. Ihr habt mich würdig vertreten. Wenn ihr dann soweit seit, würde ich mich gerne wieder um meine Sklavensau kümmern.“ Die beiden fickten mich noch ein bischen und ließen mich dann im Pranger stehen.
Jetzt übernahm Master Sven wieder die Regie. Er machte mich aus dem Pranger los und fürte mich zu einem Stuhl mit einer Öffnung ähnlich einer Klobrille, den ich bisher noch nicht kannte. Ich mußte mich setzen und bekam von unten einen Dildo in den Arsch. Master Sven spreizte meine Beine weit auseinander und machte sie mit Riemen an Oberschenkel und Knie fest. Die Fußfesseln wurden eingeklingt und die Hände wurden oben fest gemacht. Dann nahm er mir die Maske ab und legte mir wieder eine Augenbinde um.
„Ich will deine Fresse sehen, wie du dich über jeden Stoß freust“ sagte er und schon fickte der Dildo in meinem Arsch. Ein unglaubliches Gefühl, mal schneller mal langsamer, dann tiefer und noch tiefer – ich wurde noch nie von einer Fickmaschine gefickt, aber es war einfach geil. Dabei hatte ich noch immer die Leine an der Hodenmanschette und Master Sven zog nicht zimperlich daran. Plötzlich merkte ich Leder an meinen Oberschenkeln und schon hatte ich seinen Schwanz im Maul. Diesmal wollte er aber keinen Rachenfick, sondern schön geblasen werden. Mit den Worten:“ Jetzt wollen wir doch mal sehen, was der Lutschsklave kann. Die anderen sagen, daß du gut bläst. Beweise es mir.“ Er hat es doch irgendwie genossen, seinen Schwanz in meiner Maulvotze zu haben. Gleichzeitig wurde ich elektrisch gefickt und durch ein Ziehen hin und wieder daran erinnert, daß ich Eier habe. Nach einiger Zeit fing er an in den Rachen zu ficken und kam ziemlich schnell. Auch diesesmal feuerte er mir einen Samenstrahl ins Gesicht, Rotze mich an und schmierte diemal selbst alles in meinem Gesicht breit. Ich merkte das erstemal, daß er keine Handschuhe trägt. Dabei sagte er zu mir: „Samen macht glatte Haut und Mastersamen geht unter die Haut. Dafür werden wir gleich sorgen.“

Er stellte den Dildo ab, nahm mir die Augenbinde ab und schob mir mit den Worten: “ Das du Sklavenköter schön durch die Nase atmen mußt und deinen Master riechen kannst“ einen Knebel ins Maul. Dann setzte er mir eine Gasmaske auf, ersetzte die Hodenmanschette durch einen Hodenpranger und führte mich am Halsband zum Masterstuhl. „Auf den Rücken legen du Sau“ befahl er mir. Ich legte mich auf die Ledermatratze vor dem Masterstuhl. Eine Spreizstange wurde zwischen meine Beine gemacht und da er keine Bondageseile fand, wurde ich mit Spanngurten an den Armen und an der Spreizstange festgemacht. Neben dem Masterstuhl steht noch ein Ledersofa auf dem es sich schon zwei andere Master gemütlich gemacht hatten. Die fragte Master Sven, ob sie nicht die Spanngurte fester ziehen könnten. Während die Master das machten und ich im wahrsten Sinne des Worten gespannt vor Master Sven auf dem Fußboden lag, machte er den Schlauch an die Gasmaske. Er stellte seine gestiefelten Füße auf meine Brust und auf meinen Sack, das heißt eher, auf meinen im Keuschheitsrohr steckenden Schwanz, denn die Eier waren ja im Hodenpranger nach hinten gezogen. Master Sven öffnete seine Zimmermannshose und steckte den Gasmaskenschlauch hinein, offensichtlich über seinen Schwanz. Jetzt fing er an das Gewicht auf seinen Füßen zu verlagern und mal die Brust zu beschweren und mal auf den Schwanz zu treten. Das drückte dann wiederum auf die Eier.
Er hatte mich während der Session oft soweit gebracht, das ich vor Schmerz, aber auch vor Geilheit am Liebsten geschrien hätte, aber mit Knebel im Maul kommt da nur ein Grunzen heraus.
Während der Master Sven sich mit den anderen Mastern unterhielt drückte er immerwieder mal den Schlauch zu, so daß ich für kurze Zeit keine Luft bekam. War dann wieder Luft da, roch sie nach Schwanz, Schweiß und Sperma.
Master Sven ließ die Spanngurte losmachen, setzte mir die Gasmaske ab und nahm mir den Knebel weg. Dann sagte er.“Los jetzt du Sklavenschwein, leck meine Stiefel“. Ich ging auf die Knie, hatte noch immer die Spreitzstange zwischen den Beinen und leckte seine Stiefel. „Arsch hoch, Sklavenvotze!“ brüllte er mich an. Ich hob meinen Arsch und schon hatte ich eine mit der Nietenklatsche. Die Klatsche traf aber nicht nur den Arsch, sondern auch die Eier im Pranger.
Inzischen hatte sich noch ein weitere Master zu uns gesellt. Mit einer Gerte machte er sich an meinem Arsch und Eiern zu schaffen. „Steck doch der Sklavenvotze etwas rein“ meinte Master Sven zu dem anderen, der dann auch einen fetten Dildo in meinen Arsch einführte. Nun machte es Mater Sven nochmehr Freude mit der Nietenklatsch zuzuschlagen auf Arsch, Dildo und Eier. Nach einiger Zeit raunte Master Sven: „Beule lecken, du Schwanzhure“ und ich arbeitete mich nach oben an seine Lederbeule, die immer fester wurde. Igrendwann holte er seinen fetten Schwanz mit PA aus der Hose, schleifte mich zum Fickbock und ersetzte den Dildo mit seinem Schwanz. Ein Ritt und dann ein paar kräftige Stösse und……….
Er entfernte mir den Hodenpranger und die Spreizstange, legte seinen Arm um mich und sagte: “ Du bist eine sowas von geile Sau und ausdauernd. Hätte ich nicht von Dir gedacht, nachdem Peter mir so einiges von dir erzählt hat.“ „Sir, was hat Peter von mir erzählt?“ wollte ich wissen. Er sagte nur:“ Naja, das du einen eigenen Dickkopf hast und kein Vollsklave bist“. „Stimmt“ sagte ich“ aber es kommt auch auf mein Gegenüber an.“ Und Master Sven ist ein gutes Gegenüber.

Der Heilig Abend war gelaufen und ich verstand Master Sadist`s Bemerkung:“ ’ne Rute im Arsch und blaue Eier, du Sklavenschwein weißt jetzt wie es ist, wenn Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen.“ Ich hatte vor Schmerz die Engel singen hören und auch Sterne gesehen und war mit der Bescherung von Rute und Sack zufrieden
Zum Abschluß des Tages gab es noch belegte Brötchen, die Steffen und ich am Vormittag gemacht hatten und dazu Bier und Wein. Die Master saßen auf der Ledercouch und wir Sklaven auf der Ledermatratze. Die Einheimischen sind dann gegangen und wir waren nur noch sechs Master ( Peter, Sven, die Zwei von gestern, der Uniformträger und der in Rubberchaps ) und drei Sklaven ( Felix, Steffen und ich Frank ).
Die Master unterhielten sich bis der Rubbermaster sagte: “ Hat eigentlich von euch schon mal einer einen Tannenbaum gefickt?“ Die Master lachten und verneinten. „Das solltet ihr aber wenigstens an Weihnachten mal machen“ sagte Rubbermaster.“ Wollen wir? Ich brauche aber noch einen der mit mir den Tannenbaum fickt.“ Da sich kein Master freiwillig meldete, meint Rubbermaster: “ Dann darf der Hausherr mit mir ficken. Ok? “ Peter stimmte zu und der Rubbermaster verließ den Keller. Er kam mit einigen Tannenzweigen und Kugeln zurück, die bei Peter in einer Bodenvase im Wohnzimmer standen. „Du bekommst sie dann wieder“ sagte er zu Peter.
Er legte die Zweige ab und sah sich im Keller um. Dann sagte er: „Die beiden Ficksklaven zum mir“. Felix und ich gingen zu ihm. Er stand in der Mitte unter dem Flaschenzug. „Bauch an Bauch und Hände hoch“ befahl er uns. Wir stellten uns wie befohlen hin und der Rubbermaster fing an uns mit Bondageseil am Oberkörper zusammenzubinden. Das Seil zog er dann auch durch die Ringe vom Halsband und machte es am Flaschenzug fest. Felix ist etwa genausogroß wie ich, so das die Köpfe auf die Schulter des anderen paßten.
Jetzt mußten wir die Beine spreizen, damit er uns an den Ringen im Fußboden festmachen konnte. Mit einem weiteren Seil band er dann unsere Beine zusammen. Felix hatte inzwischen einen Ständer bekommen, bei mir ging es nicht, weil mein Schwanz noch immer im Keuschheitsrohr steckte. Der Rubbermaster merkte das Felix einen Ständer hatte und sagte: „Da ist der Tannenbaum noch nicht fertig, aber einen Ständer hat er schon“ und zog ihn kräftig an den Eiern. Der Flaschenzug wurde gespannt und nun schmückte uns der Rubbermaster mit den Tannenzweigen indem er ringsrum die Zweige unter das Bondageseil steckte. Zum Schluß hängte er noch ein paar Kugeln daran, so auch an die Ohren und in die Hände bekamen wir vier brennende Kerzen.
Das sich die Master während der ganzen Zeit amüsierten, ist wohl klar. Ideen muß man haben und so einen schönen Tannenbaum hatten sie bestimmt noch nicht gesehen und betrachteten uns von allen Seiten.
Der Rubbermaster sagte zu Peter: „Los, laß uns den Tannenbaum von beiden Seiten ficken damit er nicht umfällt“ und lachte laut.
Peter kam zu mir, grinste und meinte:“ Kannst du überhaupt noch?“, Ich sagte nur :“Sir, für dich immer“ und grinst zurück.
Die Beiden stießen mal gleichzeitig und mal im Wechsel zu. Abgesehen davon, daß die Tannennadeln piekten, bekamen ich beim gleichzeitigen Stoßen der Master immer einen Stoß von Felix`s steifen Schwanz in meine Eier. Nachdem der Rubbermaster fertig war, rief er den anderen Mastern zu: „Kommt Tannenbaum ficken.“ Und während uns die anderen Master fickten, machte Rubbermaster aus Sklave Steffen auch noch einen Tannenbaum. Und mit den Worten:“ So werden Setzlinge gemacht“ schob er Sklave Steffen zu mir an den Arsch und sagte „Fick ihn“.
Nachdem wir wieder von den Tannenzweigen befreit waren, mußten wir Sklaven die Toys saubermachen und aufräumen. Die beiden Sklaven Steffen und Felix mußten jeder in einen Käfig. Ich wurde von Master Sven mit den Worten:“ Träum was schönes, du geile Sklavensau“ in die Knastzelle gesperrt und mit einer Halskette an der Gittertür angeschlossen.
Es war ein schöner, geiler und unvergeßlicher Heilig Abend!

Der Samstagfrüh begann wie sich das für Weihnachten gehört mit einer Rute.
Wir Sklaven wurden von den Mastern ersteinmal benutzt, damit wir munter wurden. Ich wurde mit einem Strahl Pisse geweckt. Anschließend zog Master Sven mich an der Kette zur Knasttür und steckte seinen kräftigen Schwanz durchs Gitter: „Saufen und dann steif blasen“ herrschte er mich an. „Ja, Sir“ sagte ich nur, nahm seinen Schwanz in den Mund und er pisste volles Rohr. Als ich seinen Schwanz steif hatte, öffnete er die Tür, zerrte mich zum Fickbock und fickte bis seine Eier erleichtert wurden. Dann machte er mir das Keuschheitsrohr ab und sagte: „Ab jetzt gehörst du den anderen Mastern.“ und zu Sklave Steffen „Los blas die Sau, bis sie kommt.“ Steffen brauchte sich nicht sehr anzustrengen, meine geladenen Eier gaben ihren Saft schnell her.
Wir gingen alle zum Frühstück. Wir Sklaven mußten den Tisch für die Master decken, wir Sklaven saßen auf den Boden vor einem Hocker.
Bei Master Sven klingelte das Handy und er verschwand aus dem Zimmer. Fluchend kam er wieder und die anderen Master wollten wissen, was los ist. Er sagte zu ihnen, daß nächste Woche ein Freund bei ihm malern wollte, er sich aber ein Bein gebrochen hat. „Allein schaffe ich es nicht und kann die Möbel nicht rücken“ sagte Master Sven. Da ich zwischen den Feiertagen eh nichts zu tun hatte, sagte ich: „Wenn es nicht soweit weg wäre, hätte ich gerne geholfen Sir.“ – „Kannst du denn sowas?“ meinte Master Sven. – “ Ich kann nicht nur den Arsch hinhalten Meister“ antwortete ich. Peter fing an zu grinsen und sagte zu Master Sven : „Wenn er Meister sagt, dann will er etwas erreichen. Er kann dir schon helfen. Also nimm ihn einfach mit.“
Master Sven: „Meinst du das im ernst, Sklave?“ Ich nickte und sagte: „Ja Sir, nur wie komme ich zurück?“ Master Sven überlegte, dann sagte er: „Ich könnte dich morgen mit zu mir nehmen und am Donnerstag oder Freitag wieder zurückbringen. Ich bin Silvester bei Freunden in Hamburg. Tagsüber können wir tapezieren und abends“ – er brach den Satz ab und ein grinsender Master sah mich an. „Okay, Sir . Ich bin dabei“ sagte ich zu ihm. Wir machten noch aus, daß er mich am Sonntagnachmittag bei mir abholt. Er bestimmte die Kleiderordnung und sagte:“ Du kommst in Chaps, Lederstring, Harness darüber eine Hose, Tschirt und Jacke.
Verstanden Sklave?“ – „Ja Sir“ antwortete ich.
Jetzt ging es erstmal noch eine Runde in den Keller und der Rubbermaster machte sich mit den Uniformmaster an mir zu schaffen. Wachs, Elektro, Spank und diverse Dildos und Plugs wurden mir eingeführt. Dazu gab es noch ein wenig Poppers. Aber es war nur eine kurze Session, denn wir Sklaven mußten noch den Keller sauber machen und dann ging es nach Hause.

Am Sonntagnachmittag klingelte das Telefon. „Hier ist dein Master, ich bin in 30 Minuten bei dir. Du bist gespült und fertig angezogen, wenn ich klingel.“ „Ja Sir “ sagte ich und er legte auf.
Nach etwa 25 Minuten klingelte es. Ich ging runter und Master Sven stand vor der Tür. Er hatte wieder seine Lederzimmermannshose an, dazu Lederhemd und Stiefel. Er trug eine derbe Lederjacke mit einem mächtigen Pelzkragen. An der Lederzimmermannshose waren 2 riesige Silberfuchsschweife befestigt
Als Begrüßung bekam ich erstmal ein paar Hiebe mit dem Paddel. Wir gingen zu seinem Auto. Es war ein Transporter, wie ihn z.B. auch Heizungsmonteure fahren, Zweisitzer mit Pritsche. Wir stiegen ein und er sagte zu mir:“ Du bist ab jetzt mein Sklave bis ich dich wieder hierher bringe. Ich benutze dich mehrmals am Tag. Hast du dir das gut überlegt?“ Ich sagte nur :“Ja Sir, die wichtigsten Sachen sind geklärt“ und meinte damit meine Tabus. Master Sven meinte nur „Okay“ und fuhr los.
Auf dem ersten Autobahnparkplatz fuhr er ab und parkte. Er drehte sich zu mir, legte sein rechtes Bein auf meine Oberschenkel und sagte: “ Ab jetzt antwortest du immer mit >Jawohl Sir< oder >Jawohl Master Sadist<. Indem du nach jeder Antwort meinen Stiefel küßt, zeigst du mir, daß du mein Sklave bist. Okay." Ich antwortete:" Jawohl Sir ". Er zeigte auf seinen Siefel und ich küßte diesen. "Das üben wir noch. Wenn wir uns unterhalten, erwarte ich von dir, daß du mich immer mit Sir und sie anredest. Verstanden!?" - "Jawohl Sir" und Stiefel geküßt. "Na geht doch. Wenn du mich fragen willst oder ansprichst, dann nur mit >Master Sadist erlauben Sie mir bitte….< oder >Master Sadist, bitte darf ich Ihnen….<. Verstanden!?" - "Jawohl Master Sadist" und Siefel geküßt. "Du wirst alles das tun, was ich dir anweise. Verstanden!?" - "Jawohl Master Sadist" und Stiefel geküßt. "Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, heute, Rückfahrt oder sonst, und ich will dich ficken, ziehst du deine Hose aus, legst sie auf deinen Sitz und gehst von hinten auf die Pritsche. Verstanden?!" - " Jawohl Sir" und Siefel geleckt. "Wenn wir bei mir zuhause angekommen sind, ziehst du dich nackt aus. Rechts neben der Tür ist ein Schrank, in den legst du deine Sachen. Dann werde ich dir alles anlegen, was du brauchst. Verstanden!!" - " Jawohl Sir" und Stiefel geküßt. "Dann sprich mir nach > Master Sadist ich will dein Sklave sein>“ Ich sprach es nach und wollte seinen Stiefel küssen, aber er drückte meinen Kopf nach unten und befahl: „Stiefellecken“ und ich leckte seinen Stiefel.
Er fuhr wieder los in Richtung Sachsen und nach geraumer Zeit, es war schon dunkel, mußte ich mal pissen. Ich fragte: „Master Sadist könnten Sie bitte auf den nächsten Parkplatz fahren, ich muß mal pissen.“ Hm brummte er und wir fuhren an einigen Parkplätzen vorbei bis zur nächsten Raststätte. Er hielt etwas abseits bei den LKW`s und sagte.“ Geh ins grüne pissen“. Ins grüne war gut. Ich stellte mich an einen Schneehaufen und bohrte mit meiner Pisse ein gelbes Loch. Als ich fertig war und wieder ins Auto einsteigen wollte, sagte er: „Meine Eier sind so schwer, ich will ficken.“ – „Hier“ entfuhr es mir. „Wie heißt das?“ – „Jawohl Sir“ sagte ich und zog meine Hose aus. Mit nacktem Arsch ging ich um das Auto und öffnete die Hecktüre. Das war kein Liefer- oder Monteurwagen, daß war ein ‚ Bumsmobil ‚ mit einer Matratze. Ich stieg hinein und man konnte darin bequem sitzen. Master Sven der Sadist kam nach, machte mit der Zentralveriegelung das Auto zu und holte seinen Schwanz aus der Lederzimmermannshose. „Steifblasen“ und ich hatte mein Maul voll. Nachdem er mich dann auch noch gefickt hatte und fertig war, zog er seine Hose zu und stieg aus.

Ich kletterte auch aus den Auto und hörte dabei, wie jemand zu Master Sadist sagte „gute Stoßdämpfer“. Ein etwa 50-jähriger Kerl stand da und grinste mich an. Master Sadist fragte ihn: „Willste ihn ficken?“ Der Kerl ging um mich herum, griff mir an den Arsch und sagte: „Oh, geiles Arsch. Ich ficken gern.“ – „Gut, 20 Euro für eine Stunde. Ich gehe inzwischen essen.“ Der Kerl, wahrscheinlich ein Pole, überlegte kurz und sagte „Okay, eine Stunde 20 Euro. Kommen mit zu LKW.“ Master Sadist holte aus dem Auto ein Paar Handschellen und machte die eine an meine linke Hand fest, gab dem Polen die Handschelle und sagte zu ihm: “ Gut festmachen, daß die Sau nicht ausreißt“.
Der Pole führte mich zu seinem LKW und gab Master Sadist 20 Euro. Ich mußte in die LKW-Schlafkoje und der Pole machte die Handschelle an einem Griff fest. Dann fickte er mich und kam ziemlich schnell. Er sah mich an und sagte: „Ich kommen gleich wieder“ und verschwand.
Kurz darauf erschien er mit einem zweiten Polen, der in die Schlafkoje kam um mich ebenfalls zu ficken.
Nach diesem kamen noch drei weitere Polen. Ich dachte, der ganze Parkplatz will über mich hersteigen. Einen mußte ich seinen Schwanz erst noch steif blasen und der andere sagte zu mir: „Oh Ledermann, ich können für 10 Euro zwei Mal ficken“ und fickte bis er ein zweites Mal kam. Zum Schluß kam nochmal der LKW-Fahrer und fickte mich ein zweites Mal, diesmal aber etwas länger.
Master Sadist kam zurück und gab dem Polen den Schlüssel für die Handschellen. Dieser fragte Master Sadist „Kommen du öffter hier? Wir wiederholen.“ Master Sadist verneinte und ging mit mir zum Auto. Dort war für mich eine Bockwurst und etwas zu trinken. „Hast du dir verdient“ meinte Master Sadist:“ Guten Hunger.“ Ich sagte „Danke Master Sadist“ und genoß mein Abendessen.
Nachdem ich meine Bockwurst verdrückt hatte, fragte mich Master Sadist: „Na, war der Pole wenigstens gut?“
Ich erzählte ihm, daß der Pole noch vier weitere Ficker gebracht hat und das einer zu mir sagte >ich können für 10 Euro zweimal ficken<. Master Sado: "Zahlt mir 20 und kassiert 40" und dann erzürnd zu mir: "Das sagst du mir erst jetzt, daß der Pole abkassiert hat. Ich bin dein Master, Boss und Macker." und etwas beruhigender fügte er hinzu: "Dafür wirst du büßen. Ich mache aus dir nicht nur einen Masoköter - ich mache aus dir eine Masohure, daß deine Sklavenvotzen glühen." Wir kamen bei Master Sadist's zu Hause an. Ich durfte seinen Koffer in die Wohnung tragen. Dort angekommen, zog ich mich, wie vorher von ihm befohlen, nackend aus und legte meine Sachen in den Schrank rechts neben der Tür. Während ich mich auszog, wurde ich von Master Sadist mit den Worten: "Willkommen in meinem Reich" begrüßt und bekam ein paar kräftige Peitschenhiebe, denn die Peitsche hing gleich links neben der Tür. Als ich nackt war, befahl mir Master Sadist:" Mitkommen". Wir gingen in ein Zimmer, in dem sich unter anderem ein Sling, Andreaskreuz, Fickbock, Liege, Käfig und Regale mit diversen Toys befanden. Master Sadist befahl mir mich auf den Sklavenstuhl zu setzten. Er legte einen Holzblock auf den Sitz, so das ich weiter vorn saß. Dadurch konnte er bequem an meinen Sack. Die Oberschenkel schnallte er mir erstmal mit Riemen fest, band meine Hände auf dem Rücken zusammen und fesselte sie an die Lehne. "So" sagte er "jetzt wollen wir dich mal bestücken" und griente mich dabei an. Als erstes bekam ich einen Cockspanner, daß ist ein Cockring, der an einer Seite nach hinten verlängert ist. Dadurch drückt die Verlängerung ständig auf den Damm zwischen Sack und Arsch und der Schwanz steht von selbst. Meiner ging natürlich auch hoch und Master Sadist lachte: "Das haben wir gleich" und legte einen Eisbeutel auf meinen Schwanz. "Uh" entfuhr mir und Master Sadist stopfte mir einen Knebel ins Maul. "Muß ja nicht halb Sachsen hören, wenn du schreist." So schnell wie der steif war, so schnell war er wieder matt. Jetzt bekam ich einen Eichelring, der sehr eng und fest saß. Master Sado machte mir nun zu dem Cockspanner noch einen zweiten Cockring um, der auf der Innenseite Noppen hat. Diese pressen sich in die Schwanzwurzel wenn das Blut reinläuft. Nochmal ein Eisbeutel und er konnte an meinem Schwanz weiterarbeiten. Diesmal bekam ich ein Keuschheitsrohr aus Stahlringen über den Schwanz. Nach innen waren an den Ringen kleine Spikes angebracht. Mein Schwanz konnte nicht mehr steif werden, aber auch nicht mehr schlaff, denn die Spikes und der Cockringspanner sind sehr erregend. Mit einem Band mit Klettverschluß band mir Master Sadist die Eier ab und nahm einen Metallring, der zu einer acht gebogen war. Durch die größere Öffnung drückte er nacheinander meine Eier hindurch. Bei den Schmerzen wurde mir klar, warum er sich Master Sadist nennt. In die kleine Öffnung hängte er mit einem Karabinerhaken einen Lederriemen. Den Ring schob er jetzt bis zur Schwanzwurzel hoch, klebte ihn mit Klebestreifen fest und nahm einen Ballstretcher. Master Sadist zog an meinen Eiern, damit er mir einen breiten und schweren Ballstretcher anlegen konnte. Ich hätte vor Schmerzen schreien könen, aber der Knebel verhinderte dies. Nun nahm sich Master Sadist meine Titten vor. Er zwirbelte sie und klammerte daran zwei Klemmen. Diese waren mit einem Lederriemen verbunden. Zwei weitere Lederriemen hingen an der Seite herab. ER nahm ein Metermaß und legte es mir um den Hals, ging zum Regal und kam mit einer Eisengliederkette zurück, legte sie mir mit den Worten "Köter tragen keine Halsbänder " um und verschloß sie vorn mit einem Vorhängeschloß. Die Kette saß wie angegossen und drückte leicht in den Hals. Hinten war ein Ring in den er eine Kette einhängte. Master Sadist band meine Hände los, um dann an Hände und Füße noch Eisenketten anzulegen. Auch diese paßten wie angegossen, hatten einen Ring zum Fixieren und wurden mit einem Schloß abgesperrt. Er machte mir Lederfäustlinge um die Hände, Knieschoner an und setzte mir eine Doggymaske auf. Dann öffnete er die Riemen an den Oberschenkeln und sagte:" Du Drecksköter, runter auf die Knie." In meine Arschvotze steckte er einen Plug, in dem wiederum eine Peitsche steckte. Dann band er auf meinem Rücken die beiden Lederriemen von den Tittenklammern und den Riemen von dem Eierring zusammen und machte alles an der Halskette fest. "Ich zeige dir jetzt die Wohnung. Du läufst deinem Herren immer hinterher, sonst >kurze Pause< das merkst du dann. Und schön auf den Knien und Ellbogen laufen." Er nahm die Kette und führte mich durch seine Wohnung. Ich merkte jetzt, was es heißt >das merkst du dann<. War ich nicht schnell genug hinter Master Sadist zerte die Halskette an Titten und Eiern. "Du gehst nur auf allen Vieren, außer ich erlaube dir aufzustehen. Verstanden!" raunte er mich an. "Jawohl, Master Sado" sagte ich. Er zeigte mir meinen Schlafplatz, eine Matratze neben seinem Bett. "Hier wirst du Masoköter schlafen und wenn dein Master nachts druck auf der Nudel hat, wirst du für Erleichterung sorgen. Verstanden!" - "Ja, Master Sadist" unb schon gab es einige Schläge mit der Whip, die an seiner Koppel hing. "Wie heißt das?" - "Jawohl, Master Sadist". Ich darf ja auch mal etwas vergessen, wenn ich bestraft werden will. Wir waren wieder zurück im Spielzimmer. "Jetzt wird eine Runde gefickt, damit ich dann schlafen kann." Master Sadist packte mich und stellte mich an das Andreaskreuz, machte Arme und Füße fest und ersetzte den Plug durch seinen 20x6cm Fickkolben. Nachdem er gekommen war, machte er mich vom Andreaskreuz los. "Auf die Knie, Drecksköter" und entfernte Doggymaske und Knebel, steckte seinen Schwanz in mein Maul und befahl: "Sauberlecken". Als es genug war, nahm er mir die Fäustlinge ab. Machte die Tittenklammern ab und tauschte den Eierriemen gegen einen anderen. "Los ins Bad zur Abendtoilette" Ich ging ins Bad und machte mich fertig für die Nacht. Mein Herr stellte mir einen Freßnapf und einen Saufnapf mit einem Gemisch aus Wasser und seiner Pisse in den Vorsaal, aber so, daß er beide Näpfe durch das Spiegelbild vom Spielzimmer und vom Bett aus sehen konnte. Er telefonierte mit jemanden und ich hörte nur, wie er sagte, daß er eine Sklavenhure habe, die recht oft abgefickt werden müsse. Auf allen Vieren kam ich wieder ins Spielzimmer. Master Sadist hatte inzwischen seine Ledersachen ausgezogen und stand in einem geilen Pant vor mir. "Was glotzt du so, Masoschlampe" fuhr er mich an. "Sieht wohl geil aus dein Master. Willste jetzt lecken?!" Ich hatte mir bei dem Anblick wohl automatisch mit der Zunge ums Maul gefahren. Er kam auf mich zu und preßte mir seine Schwanzbeule aufs Maul. "Warum nicht noch ein Maulfick. Hab heute erst zwei mal abgespritzt. Schön meine Beule lecken du unersättliche Masohure, du." Ich leckte seine Beule, die immer größer wurde. Dann mußte ich seine Eier im Maul massieren bis er mich endlich hart und tief in den Rachen fickte. Wie jedes mal hatte ich auch diemal bei dem großen Kolben zu würgen und feuchte Augen bekommen. Nachdem er fertig war und ich seinen Masterschwanz sauber geleckt hatte, machte er mir wieder die Lederfäustlinge an. Er zog mich an dem Riemen, der an meinen Eiern festgemacht war zu sich an den PC. "Los ließ laut" befahl er mir. "Biete neue Sklavenvotze von der Küste an. Am 28.12. ab 16 Uhr bis open end geile Maul- und Arschvotze zur pausenlosen Benutzung. Die Hure bläst alles hart und hat einen geilen Arsch. Einmal zahlen und so oft ficken wie du willst. Unkostenbeitrag 5 Euro. Melde dich mit Zeitangabe bei mir ........" Ich sah ihn an und er meinte: "Tja, Sklavenhure. Das hast du davon. Wer sich umsonst von einer Herde Polen ficken läßt, der darf sich auch für seinen Master ficken lassen. Das wird dir bestimmt gefallen, du Sklavennutte und mir auch. Du bist nicht der erste, der bei mir durchgefickt wird. Ich habe so meine Leute, die gerne dafür ein paar Cent zahlen. Mal sehen, wieviele kommen." Er schickte die Mail ab, setzte mir eine Gasmaske auf und befahl: "Ab ins Schlafzimmer du Sklavenvotze." Ich kroch auf allen vieren ins Schlafzimmer und hockte mich auf meinen Schlafplatz. Nach einiger Zeit kam mein Master, machte an die Gasmaske einen Schlauch, legte sich ins Bett und steckte seinen Schwanz in den Schlauch. "Jetzt kommt dein Betthupferl. Schön durch die Nase atmen du Sklavensau, damit du deinen Master riechen kannst." Ich roch seinen Schwanz und er führte bei mir Atemkontrolle durch, indem er den Schlauch immerwieder zudrückte. Dann nahm er mir die Maske ab und sagte: "Schlaf jetzt, Sklavenhure." und gab mit eins mit der Peitsche, die neben ihm auf dem Nachttisch lag. Mitten in der Nacht weckte mich mein Master mit einem Peitschenschlag und sagte: "Los Sklavenhure, setze dich auf meinen Schwanz und ficke dich bis ich komme." Ein verschlafenes "Ja, Sir" gefiel ihm nicht und schon hatte ich die nächsten Peitschenhiebe bekommen. "Jawohl, Sir" sagte ich und kroch in sein Bett, setzte mich auf seinen fast steifen Schwanz und fickte mich selbst. Wenn ich auf einem Schwanz sitze und mich selbst ficke, komme ich in der Regel ganz schnell. Das ging diesmal nicht, weil mein Schwanz nicht richtig steif werden konnte. Er war in dem Rohr eingesperrt und die Noppen von Cockring und die Spikes vom Keuschheitsrohr drückten. Nachdem mein Master abgespritzt hatte, durfte ich ihm sauberlecken und dann weiterschlafen. Am Morgen weckte er mich wieder mit einem Peitschenschlag. Er setzte mir eine Maske auf, die vor dem Mund eine Art Pissbecken hat. Der einzige Abfluß ist über ein Mundstück direkt ins Maul. "Schlucken" brüllte der Master und ich bekam seine Morgenpisse. Nach dem letzten Tropfen nahm er die Maske ab und ich durfte ihm einen blasen. Er spritze das erste mal an diesem Tag ab. Nachdem ich meinem Master das Frühstück gemacht hatte, bekam ich wieder die Lederfäustlinge an. "Los friß du Masoköter" sagte er und legte mir geschnittene Wurst in den Fressnapf. Ich tat, wie mir befohlen. Master Sadist nahm mir jetzt die Hals-, Fuß- und Handketten ab. Er sagte: "Jetzt wird tapeziert, da stört das nur. Aber du bleibst trotzdem mein Sklave. Verstanden!" - "Jawohl , Master Sadist" Er gab mir einen alten Overal und wir tapezierten bis zum Nachmittag. Zwischendurch gab es Pizza auf Bestellung und dann fragte mein Master: "Willst du noch Bananenmark mit Sahne?" - "Jawohl Master, gerne." Er nahm eine Banane, schälte sie bis kurz vor das Ende, so daß noch etwa 2 cm Schale daran blieben. Zerte mich über den Küchentisch, schob mir die Banane in den Arsch und fickte mich. "Jetzt machen wir Bananenmuß." Er fickte heftig, aber ohne abzuspritzen. Ich mußte seinen steifen Schwanz ablecken und es war tatsächlich Bananenmus daran. Das wiederholte er mehrmals - Schwanz in Arsch und dann ablecken, bis er zum Schuß kam. Am späten Nachmittag waren wir mit der Arbeit fertig. Er befahl mir: "Aussziehen" und legte mir dann wieder Hals-, Arm- und Fußketten an. Die Halskette kam mir heute enger vor. "Ja" sagte mein Master "es fehlt ein Glied in der Kette. Sieht aber schmucker aus." und lachte laut. Er setzte mir eine Vollgummimaske auf und stopfte mir einen Knebel ins Maul, den er dann noch mit einem Extragurt festmachte. Dann mußte ich zum Fickbock. Master Sadist zog alle Riemen extra fest, so daß ich mir vorkam wie Schneewittchen, wo die böse Königin den Gürtel zu eng schnallte. Aber mein Master Sadist lies noch soviel Luft zu, daß ich seine Behandelung mit Whip, Peitsche und Paddel spüren konnte. Zuvor schob er mir noch einen Dildo in den Arsch, den er besonders gerne mit dem Paddel traf. Laut schreien ging nicht, durch den Knebel kam nur ein Wimmern heraus. Nach einiger Zeit wechselte er seinen Schwanz mit dem Dildo und fickte mich durch. Er machte mich von Fickbock los und zerrte mich zum Käfig. Auf einer Seite waren in die Gitterstäbe nur halbhoch und ein Pranger darüber. "Los, deinen Sklavensack ans Gitter."- "Jawohl Master Sadist". Er hängte in meinen Hodenring mit der Öse einen Lederriemen ein und zog diesen unter dem Gitter hindurch. An den Lederriemen der die Tittenklammern verband hängte er ebenfalls einen Lederriemen und wickelte beide zusammen auf eine Art Spule und setzte diese in ein Spanngerät. Jetzt schob er ein Brett durch die Gitterstäbe und befahl: "Mit den Knien ans Brett, Masoköter. Hals und Hände in den Pranger." Dabei achtete er darauf, das nicht nur der Hals im Pranger war, sondern auch die Kette. Er schloß den Pranger und die Kette drückte noch.mehr. "Au" entfuhr es mir. "Das kannst du gleich noch öffters rufen, wenn du kannst" sagte mein Master mit einem breiten grinsen. Mei Maul wurde jetzt mit dem Spreitzkneben bestückt und dann kam ein aufblasbarer Dildo durch den Knebel in mein Maul. Nachdem Master Sadist den Dildo aufgepumpt hatte, konnte ich nicht einmal mehr meine Zunge bewegen. Master Sadist setzte sich an seinen Laptop und sagte: "Wollen mal sehen, wer dich Sklavenhure morgen ficken will. Für jede Anmeldung gibt es einen Druck auf das Knöpfchen. Haha, ich will ja auch was davon haben. Grinste mich an und zeigte auf einen Knopf an dem Spanngerät. Die Lederriemen waren ja schon gespannt und bei jedem Drücken des Knopfes rastete das Spanngerät eine Stelle weiter, wie bei einem Spanngurt. Die ersten paar Mal, war es noch auszuhalten, aber dann schrie ich bei jedem Drücken vor Schmerz. Das geht aber mit einem vollen Mund nun auch nicht gerade laut und deutlich - es kam nur ein dumpfes >Aaa< heraus. Dann drehte sich Master Sadist zu mir und sagte: "Schade, mein Co-Master kann morgen nicht. Den hätte ich dir gegönnt. Aber wir haben ja schon ein paar und die Mailliste ist noch nicht abgearbeitet." Er trieb sein Spiel noch eine Zeit mit mir. Mir schmerzten die Titten und der Sack schien mir unendlich langgezogen zu sein, als Master Sadist plötzlich sagte: "Sklavensau, soll ich die Titten vom Spanngerät nehmen, dann hebe das linke Bein." Ich hob ganz schnell das linke Bein, denn ich hoffte auf Erleichterung der Schmerzen. Denkste. Master Sadist machte jetzt die Titten mit einem zweiten Lederriemen an den Gitterstäben fest ohne den Zug zu verringern. "Aber dafür muß ich dir jetzt bei jeder Mail auf die Eier schlagen." sagte er und lachte laut. Er nahm einen Dressurstock, schob ihn durch die Gitterstäbe und klopfte von unten an meine Eier. Das war nicht weniger schmerzhaft, waren sie doch langgezogen und der schweren Ballstretcher drückte von oben. Nach einiger Zeit klingelte das Telefon. Ich bekam das Gespräch soweit mit, obwohl ich eigentlich mit meinen Schmerzen zu tun hatte. Master Sadist nahm den Hörer und sagte dann: "Ja. Ach du bist das - einen Moment" legte den Hörer beiseite und kam zu mir. Er ließ die Luft aus dem Dildo und nahm den Spreitzknebel aus meinem Maul. Er öffnete den Latz seiner Zimmermannslederhose und steckte mir seinen halbsteifen Schwanz ins Maul. "Blas, du Sklavensau." Dann nahm er den Hörer und sagte: " Habe der Sklavenvotze erstmal meinen Schwanz zum Blasen gegeben. - Schade, das du nicht kommen kannst. Hätte 'ne geile Sklavenvotze für dich gehabt. Für sein Alter eine schöne, enge Votze. - Nur fisten darfst du ihn nicht. Habe seinen Master versprochen, daß ihn keiner die Faust in den Arsch schiebt. Das will er bei ihm selbst zum ersten Mal machen." Was der andere sagte, konnte ich nicht mithören. "Ja, klar kannst du ihn damit aufbohren, ist ja keine Faust. Wann hast du Zeit? - am Mittwochnachmittag - ja - wann?" - "Okay, ich hole dich gegen 15 Uhr ab. Ich freue mich drauf, Kamera bringe ich mit. Tschüß." - " Das war mein Co-Master" sagte Master Sadist zu mir." Der wird dir deine kleine Sklavenrossette schon aufreißen. Dann brauchst du keine Analdusche mehr, dann kommt die Feuerwehr mit dem C-Rohr zum Spülen." und lachte laut. Master Sadist fickte mich wieder tief in den Rachen. Nun wußte ich garnicht mehr, was mir die meisten Schmerzen bereitete, war es der Brechreiz vom Rachenfick, die Tittenklemmen oder die langgezogenen Eier. Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus dem Rachen und brüllte: "Schluck die Mastersahne du Sklavenvotze." Master Sadist und ich hatten vereinbahrt, daß er mich blank ficken durfte und ich seine Mastersahne anal und oral aufnehme. Nachdem ich seinen Schwanz wieder saubergeleckt hatte, machte der Master mir wieder Spreizknebel und aufgeblasenen Dildo ins Maul. "Wollen wir ein Licht anzünden? Wir haben doch noch Weihnachten" meinte Master Sadist und stellte zwei Kerzen auf den Käfig. Nun tropfte auch noch Wachs auf meinen Rücken und Arsch während der Master weiter seine e-Mails las und bei jeder für mich bestimmten Mail entweder den Knopf drückte oder mir mit dem Stock auf die Eier schlug oder beides tat. Als er mit den Mails fertig war, machte er die Kerzen aus, löste die Lederriemen an Titten und Eiern und öffnete den Pranger. Ich dachte mir, jetzt ist der Tag gelaufen, aber das sollte ein Irrtum sein. Nach dem Abendessen meinte Master Sadist: "Wollen wir noch ein wenig Porno gucken?" - "Jawohl, Sir" sagte ich, auch wenn ich nicht unbedingt Pornos brauche. "Selbstgedrehte" meinte der Sir und er zog mich an der Halskette zum Fickbock ins Spielzimmer. An Händen und Füßen festgeschnallt mit Blick zum Fernseher auf dem ein Sklave, wie ich auf dem Fickbock festgeschnallt war und gefickt wurde. Der Master verschwand aus meinem Blickfeld und ich merkte, daß er mir am Arsch mit irgendwas herum machte. Einige Peitschenhiebe, die er mit den Worten "Damit der Arsch schön weich wird" kommentierte, mußte ich über mich ergehen lassen, bevor er mir eine Fickmaschiene in den Arsch steckte. "Eine kleine Vorbereitung für Morgen" und er lachte laut. Wir sahen gemeinsam ein paar selbstgedrehte Videos an, bei denen auch der Co-Master zu sehen war. Das war ein kleiner, dicker Lederkerl, etwa Typ Knuddelteddy, also das Gegenteil von Master Sadist. Das sollte aber auch nur der erste Eindruck gewesen sein, denn ich lernte ihn ja noch persönlich kennen. Während mich die Maschine fickte, bekam ich von Master Sadist weitere Peitschenschläge. Zwischendurch zog der Master die Fickmaschiene aus meinem Arsch um den Fickdildo durch einen dickeren Dildo zu ersetzen. Mein Master stand plötzlich vor mir mit offener Hose, seinen Schwanz in der Hand und sagte : "Das Ficken scheint dir zu gefallen und ich muß pissen, los sauf du Sklavenvotze." Er schob seinen Schwanz in mein Maul und pisste los. Es schien mir diesmal besonders viel zu sein, denn es dauerte seine Zeit, bis er seinen Schwanz in meinem Maul abschüttelte. Die Pornos waren alle und er surfte noch auf irgendwelchen S/M-Seiten, die ich nicht kannte. Es war spät geworden und wir gingen ins Schlafzimmer. Ich legte mich auf meine Matratze neben das Bett von Master Sadist. Als er kam, sagte er nur: "Auf den Bauch, ich will nochmal ficken" und fickte mich. Nach dem Frühstück am Dienstagmorgen machte mir mein Master wieder die Hals-, Hand- und Fußketten ab und wir tapezierten bis zum Nachmittag weiter. Als wir fertig waren, befahl mir mein Master: "Sklavenhure, fertig machen zum Hurenficken. Vielleicht kommst du in mein Guinnessbuch. Chaps, Tshirt und Jogginghose anziehen". - "Jawohl, Sir" Ich zog den Overal aus, ging ins Bad und machte mich fertig. Master Sadist sah inzwischen noch mal nach den e-Mails und sagte dann zu mir: "Fünfundzwanzig wollen erscheinen, na mal sehen, wieviele wirklich kommen." Dabei legte mir Master Sadist wieder die schweren Ketten an Hals, Arm- und Fußgelenke an und hängte mit einem Karabinerhaken eine Kette in die Halskette. Wir gingen in seinen Keller und holten einen Fickbock, den wir auf die Ladepritsche seines Autos verstauten. Wir stiegen ins Auto und er fuhr mit mir kurz über Land zu einem abgelegenen Bauernhof. Der Besitzer, ein kräftiger, untersetzter Kerl in Lederhosen, Lederhemd und Stiefel erwartete uns schon und beide begrüßten sich mit Handschlag. "Los du Sklavenhure, bring deinen Fickbock her" befahl mein Master. Ich schleppte den Fickbock in die Scheune und stellte ihn auf meines Masters geheiß hin in der Mitte ab. "Shirt und Jogginghose ausziehen" befahl mein Master. "Jawohl Sir" sagte ich und tat, wie mir befohlen. "Wir haben noch eine halbe Stunde Zeit bis die Ficksession losgeht" sagte Master Sadist zu dem anderen. "Willst du dich bis dahin mit meiner Sklavenvotze vergnügen? Ich gehe erstmal zu deinem Sklaven einen Kaffeetrinken." - "Gerne" sagte der andere und zog mich an der Halskette zu sich, drückte mich nach unten und präsentierte mir seine Lederbeule zum Lecken. Seine Hände zwirbelten derweil an meinen Titten, die logischerweise von der Totur des Vortages noch schmerzten. Der Master verstand mein schmerzhaftes jaulen wohl eher als "Balzrufe" und zog noch stärker an meinen Titten. Dann drehte er sich um und ich mußte seinen Lederarsch lecken. Die Lederhose hatte einen Arschreißverschluß, den er öffnete und jetzt mußte ich ihm sein Arschloch lecken. Rimmen ist nicht gerade das, was ich gerne mache, aber als Sklave wird man nicht gefragt. Nach einiger Zeit drehte er sich wieder um und ich mußte nun seine Stiefel lecken. Das machte mir bedeutend mehr Spaß. Er holte seinen Schwanz aus der Hose und ich mußte blasen. Danach packte er mich, legte mich auf den Fickbock und bohrte mir seinen Schwanz in den Arsch. Er fickte bis er kam und Master Sadist klatschte Beifall als er stöhnend abspritzte. "Okay, wollen wir die Sklavenhure schön festschnallen. Der Fickbock hat ja heute was auszuhalten." und Master Sadist lachte laut, zog mir die Chaps aus und setzte mir eine Vollmaske mit Maulöffnung auf. Während mich beide Master auf dem Fickbock fest fixierten, dachte ich so für mich >wird nicht so schlimm werden, schließlich haben mich schon mal an einem Abend fünfzehn Kerle beim Fickstutenmarkt gefickt. War echt geil und ich habe es damals genossen< "Machen wir wie immer" sagte er zu dem anderen Master. "Okay" kam zurück. "Gummis liegen hier und ich sage jedem, wie es langläuft". Zu mir sagte mein Master: "Ich passe auf, daß dich alle nur mit Gummi ficken. Okay." Ich sagte nur: "Danke mein Master" - "Zum Schluß wird gezählt, denn ich habe ein Guinnessbuch für meine Sklavenhuren angelegt. Mal sehen wie weit du es schaffst. Aber dir erstmal viel Spaß du Hurenvotze und mir noch mehr." und er lachte hämisch und laut. Besonders warm war es in der Scheune nicht und und so legten sie mir eine Pferdedecke über den Rücken mit den Worten: "Die paßt doch zu unserer Sklavenstute." Es vering noch ein wenig Zeit bis der erste kam und ich wurde sofort gefickt. Es wurden dann immer mehr. Ich hatte ständig Schwänze in Arsch und Maul und hin und wieder gab es auch einen Schlag mit der Peitsche auf den Rücken oder auf den Arsch. Irgendwie kam ich mit dem Zählen durcheinander, weil ich sowohl die Schwänze im Arsch als auch die im Maul zählen wollte. Dann hörte ich meinen Master zu mir sagen: "Na du Sklavenhure, ist ein geiler Nachmittag, wa. Wollen wir dir mal etwas Gel in den Arsch schmieren, sonst glühen die Kolben." lachte laut und schmierte mir Gleitgel in den Arsch. Das war erfrischend kühlend. Und weiter ging es mit den Schwänzen nach dem Motto >hier geht’s rund erst in Arsch und dann in Mund<. Dann waren wohl alle durch, denn meine Löcher blieben leer. Master Sadist sagte dann zu der murmelnde Gesellschaft von Kerlen: "Letzte Chance, jetzt nochmal ficken, dann ist Schluß." und es ging wieder los - Schwanz im Arsch und Schwanz im Maul. Als dann alle fertig waren und gegangen sind, sagte Master Sadist: "Jetzt wollen wir das Ergebnis zählen. Insgesamt waren einundzwanzig Kerle gekommen, aber du bekommst für jeden Asrchfick einen Peitschenhieb und zählst und antwortest immer mit Zahl und Sir." - "Jawohl, Sir" sagte ich und es ging los. Peitschenhieb - "Eins, Sir" - Peitschenhieb -" Zwei, Sir" - Peitschenhieb - "Drei, Sir" und so ging es bis Peitschenhieb - "Fünfunddreißig , Sir" - "Okay" sagte Master Sadist, knapp am Rekord vorbei, kommst mit zwei anderen auf Platz zwei. Meine beste Sklavenstute hat es vor drei Jahren auf sechsunddreißig Ficks gebracht. Aber wir zählen jetzt noch die Maulficks und es gab wieder einen Peitschenhieb, diesmal von dem anderen Master. "Eins, Sir" - Peitschenhieb - "Zwei, Sir" - Peitschenhie - "Drei, Sir" und so weiter bis Peitschenhieb - "Dreiunddreißig, Sir" "Das läßt sich sehen", meinte mein Master: "Platz eins bei den Bläsern und gesamt ergibt das immerhin achtundsechzig Ficks - einen mehr als der bisherige Rekord. Da müssen wir zwei wohl der Sklavenhure gratulieren." und mein Master Sadist und der Besitzer des Hofes machten sich mit ihren Schwänzen über mich her. Nachdem beide abgespritzt hatten, machten sie mich vom Fickbock los. Ich hatte Schwierigkeiten zu stehen, denn die ganze Zeit konnte ich mich nicht bewegen. Ich zog mich an und mußte den Fickbock aufladen. Zu Hause bei Master Sadist schafften wir den Fickbock in den Keller. Ich war irgendwie geschafft und der Master wohl auch, denn er wollte schlafen gehen. Mitten in der Nacht wachte ich von komischen Geräuschen auf. Master Sadist atmete sehr kurz und schwer und ich weckte ihm. "Was ist los du Sklavenhure?!" brüllte er und ich sagte ihm: "Entschuldigung Master Sadist, aber sie haben so schwer geatmet und ich dachte" - "Du brauchst nicht denken" unterbrach er mich. "Du bist daran schuld. Ich habe von deiner engen Sklavenvotze geträumt. Die macht mich verrückt. Komm her Sklave, ich will ich ficken." Und ehe ich mich versah, steckte sein fetter, steifer Schwanz in meinem Arsch. >Schön, das ihm mein Arsch gefällt< dachte ich wärend er mich immer heftiger durchfickte, denn mir gefiel sein großer, kräftiger Schwanz mit dem PA auch sehr gut auch wenn sein eindringen öftes schmerzhaft ist. Es war Mittwochmorgen und Master Sadist peitschte mich aus dem Schlaf: "Aufstehen geile Sklavenhure. Sich den ganzen Abend die Votzen stopfen lassen und früh nicht in die Gänge kommen." Mein Master setzte mir wieder die Pissmaske auf und schon lief seine Morgenpisse in mein Maul. Ich schluckte so schnell ich konnte. Fertig - und mein Master nahm mir die Maske ab. "Los Sklave, Frühstück machen." Ich stand auf, kroch auf allen Vieren in die Küche und machte Kaffee, anschließend ging ich ins Bad. Plötzlich trat mein Master ins Bad. "Auf die Knie und Blasen" und schon hatte ich seinen Halbsteifen im Maul. Nach einiger Zeit packte er mich am Schopf, zog meinen Kopf nach hinten und rotzte mir mehrmals in die Fresse. "Heute ist dein großer Tag du Sklavenschwein. Mein Co-Master wird sich über deine enge Votze freuen. Rumdrehen!" Ich drehte mich um und stützte mich auf den WC-Deckel und Master Sadist schob mir seinen harten Kolben in den Arsch. Bis vor kurzem hatte ich mit Sex am frühen morgen nichts am Hut, aber dieser Master schaffte es irgendwie, daß ich von seinem Sex abhängig wurde. Nach dem Frühstück nahm mir mein Master die Hand- und Fußketten ab. "Die Halskette stört einen Sklaven beim Saubermachen nicht. Du putzt jetzte die Wohnung, verstanden!" - "Jawohl, Sir" und ich machte sauber. Nach dem Mittag nahm mir Master Sadist das Keuschheitsrohr vom Schwanz und den Ballstretcher von denn Eiern. Cockring und Eichelring ließ er noch dran, weil ich schon einen halbsteifen Schwanz hatte und die Dinger sowieso nicht heruntergegangen wären. Danach gingen wir gemeinsam duschen. Ich mußte meinem Master den Rücken und seinen Schwanz einseifen. Da ich auch geschickte Finger habe, wuchs sein Masterschwanz in meinen Händen. Ehe ich mich versah, steckte sein Fickkolben in meinem Arsch. "Hände hoch, du geile Sklavenvotze. Wollen mal sehen, wieviele Stöße du brauchst bis deine Sklavensahne von selbst spritzt." Besonders viele Stöße brauchte Master Sadist nicht zu machen und mein Cum schoß aus mir heraus und vermischte sich mit dem Wasser. Mein Master pumpte dann seinen Samen in meinen Darm und wir duschten zu Ende. Jetzt entfernte er auch den Eichel- und Cockring. "Mach dich fertig Sklave, der Co-Master wartet nicht gerne." Er überlegte kurz und sagte dann: "Am Besten du ziehst Chaps und Harness an, ausziehen kann dich dann der Co-Master." Ich schaute wohl etwas dämlich und er fügte hinzu: "Ja Sklave, und bis zum Auto Jogginghose und Schirt." Ich machte mich fertig, Master Sadist hängte noch eine Kette in meine Halskette und wir gingen zum Auto. "Auf die Pritsche Sklave und Jogginghose und Schirt ausziehen" befahl er mir. Er machte die Tür von außen zu, ich saß im Dunklen und zog wie befohlen Hose und Shirt aus. Eigentlich liebe ich Darkrooms, aber wenn alles so schaukelt ist auch das Ausziehen nicht einfach. Irgendwann hielten wir an und der Co-Master stieg ein. Wir fuhren noch ein Stück bis es ziemlich holprig wurde. Das Auto hielt und mein Master Sadist öffnete die Tür. "Raus da, Sklave." Er nahm die Kette und zog mich aus dem Auto. Der Co-Master betrachtete mich von allen Seiten und meinte dann: "Nicht schlecht. Mit dem Sklavenschwein werden wir unseren Spaß schon haben. Aber hat der nicht noch was zum drüberziehen? Eine gefrorene Votze läßt sich schwer öffnen." und lachte laut. "Sklave, Hose und Shirt anziehen" befahl mein Master. "Jawohl, Master Sadist" sagte ich und kletterte auf den Knien ins Auto. Wums, wums hatte ich eine Lederhand auf meinem Arsch. "Danke Master" rutschte mir spontan heraus. "Oh" sagte der Co-Master mit einem Lachen in der Stimme "der hat nicht nur einen verführerisch geilen Arsch, der ist sogar gut erzogen. Hat dir wohl Master Sven beigebracht?" - "Jawohl, Master, daß hat mich mein Master Sadist gelehrt." - "Gut, gut. Der Sklave sagt sogar schon mein Master zu dir. Du mußt bei der Sklavensau einen ganz schönen Eindruck hinterlassen haben." sagte der Co-Master zu Master Sadist und dann zu mir: "Du Sklavensau nennst mich in Zukunft Master Rough." - "Jawohl, Master Rough" sagte ich, wobei er mir garnicht so rauh vorkam. Schließlich hatte er sich besorgt, ich könnte frieren. Beide Master liefen vor mir und mein Master Sadist zog mich an der Kette. Ein geiler Anblick: mein Master, groß und schlank mit Zimmermannslederhose und Boots, Lederhemd, Gloves und Lederjacke, dazu sein Fuchspelz. Daneben lief der kleine, korpulente Co-Master Rough in Lederhose, Boots, Lederjacke, Gloves und Ledermütze. Bei dem Anblick und den warmen Gedanken merkte ich die Kälte nicht und es baute sich ein Zelt in meiner Jogginghose auf. Wir stapften durch den Schnee zwischen Kleingärten auf der einen und einem Wald auf der anderen Seite bis wir zu einem Gartentor kamen. Master Rough öffnete es und sah mir dabei auf die Hose. "Deine Sklavensau hat 'nen Ständer" rief Master Rough. "Das werden wir gleich ändern" sagte Master Sadist nahm eine Hand voll Schnee und steckte diesen in meine Hose. Nun war zwar die Hose naß, aber es stand nichts mehr. Wir waren in einem gut eingewachsenen Garten (d.h. die Nachbarn hatten auch im Sommer kaum Einblick). Nachdem wir in die kleine Laube eingetreten waren, verschloß Master Rough die Tür, schob einen Teppich beiseite und öffnete eine Klappe im Fußboden, eine Art Falltür. Wir stiegen eine Treppe hinunter in einen kleinen Keller mit Gartengeräten usw. und einem Schrank. Master Rough öffnete die Schranktür und schob ein paar Kleidungsstücke beiseite und öffnete in der Schrankrückwand eine weitere doppelte und gepolsterte Tür, die führte in einen zweiten größeren Kellerraum. Nach uns schloß Master Rough die beiden Türen und mein Master sagte zu mir: "Hier sind wir sicher, daß dich Sklavensau niemand hört. Du kannst schreien solaut du willst." Master Sadist machte meine Kette an einem Haken fest. Da es unter der Erde nicht sonderlich warm war, machte Master Rough als erstes einen Heißlüfter an. Ich schaute mich derweil ein wenig um. In dem Keller waren ein Käfig, ein Gynstuhl, eine Liege mit Pranger, zwei Flaschenzüge, ein Fickbock, Masken, Seile, Fesseln und weiteres Spielzeug. In einem Regal standen die Dildos wie die Orgelpfeiffen von klein und dünn bis groß und dick. Master Sadist sah mich an, zeigte auf den größten Dildo: " Der ist für deine Sklavenvotze." und lachte. Ich dachte nur >der geht nie rein.< In einer Ecke war eine Kamera angebracht. Master Rough saß, daß mein Blick an der Kamera hängen blieb. "Keine Angst du Sklavensau, wir filmen noch nicht. Diese Kamera ist nur zur Überwachung das nichts passiert, wenn ich meine Sklaven hier unten einsperre. Dazu dient auch der rote Notschalter und gibt nach oben ein Signal. Master Sadist wird dann aber unsere Session filmen. Du bist doch einverstanden." - "Aber ja Master Rough" sagte ich. Beide Master unterhielten sich kurz, dann nahm mir Master Sadist die Halskette ab und befahl Shirt und Jogginghose auszuziehen. "Auf die Knie, Sklave und Hände auf den Rücken" und Master Sadist ließ bei mir die Handschellen klicken und legte mir einen Spreitzknebel an. "Du Sklavensau bist ab sofort unser beider Sklave. Du akzeptierst das indem du unser beider Masterpisse säufst." sagte Master Sadist und steckte einen Trichter in die Knebelöffnung. Beide Master holten ihre Schwänze aus den Hosen und pissten in den Trichter mit den Worten: "Das wärmt Sklavenschweine von innen". Ich nahm die Masterpisse auf, denn ich konnte mich nicht und wollte mich nicht wehren. Sie nahmen mir den Knebel wieder ab und wir vereinbarten das Codewort "Stop". "Sklave, los auf die Liege." - "Jawohl Master Rough. Rücken- oder Bauchlage, Sir?" - "Rücken!" Ich legte mich auf die Liege. Der Hals und die Arme kamen in den Pranger, der an der Kopfseite befestigt war. Aber auch für die gespreizten Beine gab es noch einen verschiebbaren Pranger am Fußende. So festgemacht, konnte ich nur zur Decke sehen. Master Rough überprüfte den Sitz des Harness und befand ihn für zu locker. Er zog sämtliche Riemen nach und der Harness drückte sich fest in meine Haut. Master Rough drückte mir Nippelsauger auf die Titten. Beide Master banden mir die Eier ab und hängten sie an den Flaschenzug. Das Seil des Flaschenzuges wurde von Master Rough straff gezogen und meine Eier immer länger. Am Anfang konnte ich noch etwas nachrücken, hing dann aber mit dem Becken in der Luft. Daß das weh tat, ist klar, aber ich wollte noch nicht schreien. Master Sadist sagte lachend zu Master Rough: "Die Sklavensau ziert sich immer so beim Schreien. Sei nicht so zimperlich, der schreit schon." und beim nächsten Zug mußte ich dann auch brüllen. "Was ist los, Sklavensau?" fragte Master Rough. "Wir wollen nur deinen Sack dehnen, damit es dir später nicht zu sehr schmertzt." und lachte. "Lassen wir ihn hängen und gehen Kaffetrinken" sagte Master Rough. Bevor die beiden Master den Keller verließen, drückten sie mir das Maul auf und rotzten mehrmals hinein. "Schluck, Sklavenschwein" - und ich schluckte ihre Spucke. Da hing ich nun mit meinen schmerzenden Eiern und Titten und hätte viel lieber auch Kaffee getrunken. Dabei ging mir noch durch den Kopf, daß der Keller ein gutes Versteck ist. Hier könnte man einen Sklaven jahrelang gefangen halten und benutzen oder benutzen lassen ohne das es jemand mitbekommt. Nach einiger Zeit kamen die beiden Master mit einem Kaffeepott wieder. "Sklavensau, willst'n Kaffee" fragte Master Rough und ich antwortete: "Ja , Master Rough, gerne." - "Dann laß uns mal Sahne machen" sagte Master Sadist. "Unser Sklave mag keinen schwarzen Kaffee." Kaum hatte er das gesagt, glitt sein Lederarsch langsam über mein Gesicht. Mein Kopf war zwischen seinen Beinen, als er diese plötzlich zusammen drückte als wolle er mein Hirn auspressen. Aber es roch herrlich nach Leder. Master Sadist rückte langsam weiter in Richtung Pranger und lehnte sich an diesen, öffnete seinen Latz an der Zimmermannslederhose, holte seinen Schwanz heraus und schlug mir damit mehrmals ins Gesicht. Dann steckte er mir sein fettes, halbsteifes Teil ins Maul und fing an zu ficken. Dabei hielt er meinen Kopf an den Haaren fest. Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus meinem Maul und rotzte seine Sahne in den Kaffeepott, den ihn Master Rough hinhielt. Master Sadist verpackte seinen Schwanz ohne das ich ihn sauberlecken mußte und glitt wieder langsam über mein Gesicht. Jetzt kam Master Rough. Auch er rutschte langsam über mein Gesicht zum Pranger. Da er etwas kleiner ist, glitten seine kräftigeren Schenkel und seine größere Gesäßfläche spürbar intensiver über mein Gesicht und ließen mich länger den Lederduft genießen. Er hatte keinen so langen Schwanz wie Master Sadist, aber mindestens den gleichen Umfang. Er fickte mich bis er kam und Master Sadist hielt ihm den Kaffeepott hin. Master Rough schloß seinen Reißverschluß und langsam rutschte er über mein Gesicht zurück. Nun machten beide Master die Reißverschlüsse an meiner Chaps auf und die Master zogen mir die Hose aus mit den Worten: "Sklavenschweine tragen nur Masken, ansonsten sind sie nackt." Sie ließen das Seil vom Flaschenzug nach und öffneten den Pranger. "Hier Sklavensau, sauf den Kaffee mit echter doppelter Mastersahne." Beide lachten und ich trank den Pott leer. Es schmeckte irgendwie komisch, kam das von der Mastersahne oder war da noch was anderes drin. Ich weiß es nicht und wollte auch nicht fragen. Auf jeden Fall wurde ich irgendwie geiler und geiler. Vielleicht lag es auch am Poppers, mit dem Master Rough an diesem Tag nicht sparsam umging. Ich mußte mich wieder hinlegen und wurde erneut im Pranger festgemacht. Master Rough holte jetzt Cockring, Eichelring und Keuschheitsrohr für den Schwanz. Auch dieser Cockring hatte Noppen, die auf die Schwanzwurzel drückten. Da mein Kleiner schon bei der Berührung mit den Lederhandschuhen hoch ging, wurde er mit Schnee, den beide Master vom Kaffeetrinken mitbrachten, wieder in Ruhestellung gebracht. "Dieser Sau gefällt das auch noch." lästerte Master Rough. Er setzte den Eichelring auf an dem noch ein Haken war, der in die Harnröhre kam - ein irres Gefühl. Dann zog er über meinen Schwanz das Keuschheitsrohr, das nach innen auch Spikes hatte. Es war wieder dieses herrlich schmerzende Gefühl, als das Blut in meinen Schwanz strömte. Mir wurden die Nippelsauger durch Nippelklemmen ersetz und mehrmals kräftig daran gezogen. "Aaaaa" sagte ich und Master Rough meinte nur: "Gefällt dir doch Sklave." - "Aber ja, Sir" sagte ich. Ich wurde aus dem Pranger befreit und der Harness wurde mir abgenommen. Die beiden Master setzten ihre Henkersmasken auf. Ich bekam schwere Eisenfesseln an Arme und Fußgelenke und einen Eisenring um den Hals angelegt. Alles wurde mit Schlösser abgesperrt. Ich bekam noch eine Maske aufgesetzt und wurde an den zweiten Flaschenzug gehängt und hochgezogen, so daß ich nur noch mit den Fußspitzen den Boden berühren konnte. Plötzlich surrte etwas durch die Luft. Beide Master hatten je eine Whip, die dann auf mir landeten. Mein stönendes Geschrei machte den beiden Master Freude und feuerte sie noch an. Plötzlich ließen sie den Flaschenzug nach und ich stand wieder auf meinen Füßen. "Beine breit, Sklave." sagte Master Rough. "Wir wollen doch die Sklaveneier nicht vergessen." Im Handumdrehen hatten sie mir einen Hodenpranger angelegt. Wieder nach oben gezogen, hing ich vor den Mastern, die jetzt jeder mit einer Peitsche Eierklopfen veranstalteten. Das war nicht weniger schmerzhaft und ich gab die entsprechende Laute von mir. Nachdem sie mich auf Arsch, Eiern und Rücken ausgiebig ausgepeitscht hatten, wurde mir die Maske abgenommen. Sie führten mich zum Fickbock und ich wurde an Armen und Beinen festgeschnallt. Außerdem wurde ich noch mit Bondageseil festgebunden. "Wir wollen deinen Sklavenarsch fürs Dehnen vorwärmen" lachte Master Sadist und fing an, mich mit Wachs vollzutropfen. Ganz langsam fing er am Hals an und ging an der Wirbelsäule entlang Richtung Arsch. Aber die schmerzvollsten Tropfen verspürte ich auf meinen gespannten Eiern. Inzwischen hatte sich auch Master Rough eine Kerze geholt und beide wachsten meinen Rücken, Arsch und Eier. Nachdem ich vom Fickbock wieder losgemacht wurde, das Wachs auf der Haut spannte, spuckte Master Rough auf seinen rechten Stiefel. "Sauberlecken, du Sklavensau" befahl er mir. "Jawohl, Master Rough, gerne" antwortete ich und ging auf die Knie um den Stiefel zu lecken. "Der Arsch bleibt oben" brüllte Master Sadist. Ich hob den Arsch in die Höhe und Master Sadist füllte das leere Arschloch erstmal mit einem Dildo. Danach bekam ich sofort Prügel mit dem Paddel. Dabei gab es die Hiebe nicht nur auf den dildogefüllten Arsch sondern immerwieder auch auf die im Hodenpranger eingesperrten Wachseier. Das Wachs fing an abzubröseln. "Eine schöne Art das Wachs vom Sklaven zu entfernen" lachte Master Rough. Mein winseln machte die beiden Master wohl noch geiler, denn ich mußte zuerst beide Stiefel von Master Rough sauberlecken und die Prügel von Master Sadist einstecken, dann wechselten beide ihre Plätze. Nach dieser Zeremonie wurde ich an einer Kette im Doggygang zum Gynstuhl geführt. Master Rough tauschte seine Ledergloves gegen Gummihandschuhe. Im Gynstuhl liegend wurden dann meine Beine mit Riemen festgeschnallt und die Arme an einer Stange arritiert. Der Gynstuhl stand auf einer Vorrichtung mit der die beiden vorderen Stuhlbeine angehoben werden konnten. Dadurch war mein Arsch höher als der Kopf, so daß meine Arschvotze die richtige Lage zum Bearbeiten hat. An die Titten wurden Klammern angesetzt die mit Riemen an den Armen verbunden wurden. Mit der Zeit und durch die schweren Armfesseln ließ die Kraft nach und die Arme zog es nach unten. Das wiederrum hatte zur Folge, daß es an den Titten zog. "Na Sklave, was ist? Schmerzt es? Daran bist du selbst Schuld, laß doch die Arme oben." höhnte Master Rough der sich inzwischen an meiner Arschvotze mit Dildos und Plugs zu schaffen machte. Immerwieder bekam ich Poppers unter die Nase und Master Sadist machte Fotos und Videos. Master Rough zeigte mir immer, was er in meinen Arsch schieben will und das war von der Größe her akzeptabel. "Wir wollen doch zum Schluß diesen schönen Dildo in deinen Sklavenarsch stecken" und er zeigte mir einen großen schwarzen Dildo - einen Black Devil. "Um Himmelswillen" entfuhr es mir: "bitte nicht Master Rough, der ist doch viel zu dick und lang." - "Du Sklavensau hast Glück, daß dein Master Peter nicht will, daß ich dich fiste. Ich habe schon viele Sklavenvotzen geöffnet und beide Fäuste reingeschoben." und er hielt mir seine Fäuste vor die Nase. >Und dann klatschen<, dachte ich mir wohl etwas zu laut, denn Master Rough fragte: "Was hat die Sklavensau gemurmelt?" - "Nichts, Master Rough" sagte ich schnell und er nur "Ich hab's verstanden. Warte nur ab du Sklavensau. Deine Votze wird heute noch was erleben." lachte hämisch und zwinkerte Master Sadist zu. >Na da< dachte ich mir und erinnerte mich am Master Sadist's Worte vom Spülen mit dem Feuerwehrrohr. Master Rough nahm ein Spekulum und fing an mein Arschloch zu weiten. Master Sadist kam mit einer Maske zu mir, an der keine Mundöffnung und anstatt einer Nasenöffnung zwei Schläuche waren. Er setzte mir die Maske auf und legte die Schläuche in seine Zimmermannslederhose. Jetzt wußte ich, warum ich seinen Schwanz nach dem letzten Abspritzen nicht sauberlecken mußte. Es roch nach Leder mit Sprema, Schweiß und dazu gab er immerwieder mal etwas Poppers. Das alles machte mich geil und so ließ ich mir die Kugelkette gerne einführen. Immerwieder weitete Master Rough meine Arschvotze und quetschte hin und wieder meine Eier, die für ihn griffbereit im Hodenpranger waren. Nach einigen Spreitzübungen nahm Master Rough das Spekulum aus meinem Arsch und ersetzte die Tittenklammern durch andere. Master Sadist entfernte die Maske von meinem Gesicht. An der Halskette wurde ich zum Fickbock geführt und festgeschnallt. Master Rough steckte mir seinen Schwanz in meine ausgedehnte Arschvotze, aber anstatt zu ficken, nahm er noch einen Dildo und steckte ihn dazu. Dann schaltete er den Dildo an und in meinem Arsch vibrierte es. Er ließ den Vibtartor solange laufen bis er ohne zu ficken abspritzte. Währenddessen stopfte mir Master Sadist seinen Schwanz ins Maul und fickte mich. Auch diemal mußte ich seinen Schwanz nicht sauberlecken. Jetzt stopfte mir Master Rough einen Plug in den Arsch, zog einen Ledergurt darüber, damit er nicht rausrutschen konnte und pumte den Plug auf. Ich wurde wieder zum Spankee gemacht und die Peitschen und Paddel lösten das restliche Wachs. Beide Master machten mich los und Master Rough führte mich am Halsband zum Kerker. "Wie läuft der Doggy" brüllte Master Sadist und ich ging auf allen Vieren. Dabei konnte ich nur langsam laufen, weil der aufgeblasene Plug und der Hodenpranger drückten. Master Sadist trat mir mehrmals mit seinen Stiefeln kräftig in den Arsch und auf meine Eier und rief: "Dawei, dawei", was auf russisch schnell heist. Mit einem kräftigen Tritt beförderte mich Master Sadist in den Käfig. Master Rough öffnete jetzt den Gitterdeckel und stieg in den Käfig. Er ließ die Luft aus dem Dildo und enfernte ihn. Er nahm den Hodenpranger ab um diesen mit zwei Ballstretchern zu ersetzen. Zwischen die beiden Ballstretcher legte er eine Schlinge vom Bondageseil. "Los jetzt, stüple deine Sklavenvotze über den Dildo" befahl er mir. "Sofort; Master Rough" antwortete ich und setzte mich auf einen Dildo, der in der Mitte vom Käfig aus der Bodenplatte ragte. Anschließend bekam ich mit den Worten: "Mach deine Sklavenfresse auf" einen Knebel mit runder Öffnung ins Maul, den Master Rough besonders fest schnallte. Ich konnte jetzt die Zähne nicht mehr zusammenbeißen, denn in der Öffnung war ein langer Schlauch. Master Rough stieg aus dem Käfig, machte den Gitterdeckel zu und fixierte meine Halskette am Gitterdeckel. "Schlauch her, Sklave" befahl er und ich reichte ihm den Schlauch durch die Gitterstäbe. "Sklavenpfoten hoch, Sklavenfüße nach vorn" waren die nächsten Befehle. Die beiden Master machten meine Arme an den Gitterstäben fest. Die Beine spreitzten sie weit auseinander und machten sie in den beiden Ecken des Käfigs fest. Nun wurden die Nippelklemmen mit einem Gummizug langgezogen und am Gitter mit einer Spannfeder festgemacht. Das Bondageseil, das an meinen Eiern zwischen den Ballstretchern hing wurde straff gezogen und fest um die Gitterstäbe gebunden "Aueeee" rief ich, aber Master Sadist störte das nicht. Währenddessen pumte Master Rough den Dildo in meinem Arsch auf bis ich ein "Auaaaa" von mir gab. Das klang allerdings durch den Schlauch besonders komisch. "Ach" meinte Master Sadist zu Master Rough "Da geht noch einer" und drückte nochmal auf den Pumpball. "Aaaaaaaaaa" schrie ich und Master Sadist lachte: "Rede deutlicher du Sklavenschwein" und drückte nochmal. Master Rough pißte in ein Glas und schüttete dieses in einen Behälter über dem Käfig. Daran war eine Abflußleitung, die in den Schlauch meines Knebels ging. An einem Hahn stellte er die Fließgeschwindigkeit ein, ähnlich wie bei einem Tropf. Ganz langsam lief seine Pisse in mein Maul. "Oh, das ist neu" meinte Master Sadist zu Master Rough und pißte ebenfalls in das Glas. "Da kannst du dann eine Sklavensau sehen" sagte Master Rough und zeigte auf einen Fernseher an der oberen Kellerwand, den ich bis dahin noch nicht gesehen hatte. "Schau genau hin Sklave, und du weißt was noch kommt." Beide Master verließen den Keller und ich saß allein im Kerker eingesperrt und angekettet. Ich sah auf den Fernseher, der nach kurzer Zeit ein Video zeigte, auf dem Master Rough den Arsch eines Sklaven mit Dildos bearbeitete und weitete. In meine Gedanken versunken, was mir eigentlich so alles weh tat - Arsch, Rosette, Titten, Eier, Schwanz - und daß es trotz der Schmerzen geil war, sah ich plötzlich eine Diashow auf dem Bildschirm mit Bildern von mir. Es ist schon komisch, wenn man sich selbst sieht, denn einige Bilder fand ich recht erniedrigend und demütigend, denn ich bin kein 24/7/365-Sklave. In der Session selbst war das alles irgendwie geil für mich. Dann lief noch ein Video von mir und zum Schluß kam ein Video von Master Rough beim Fisten. Ich dachte mir, wie ein paar Peitschenschläge und die Geilheit mich doch verändert haben. Auch der gestrige Tag kam mir in den Sinn. Bisher hatte ich entschieden, wen ich blase und wer mich ficken darf. Jetzt machte mich ein Master im wahrsten Sinne des Wortes zu seiner Hure und mir macht das auch noch Spaß....... Beide Master betraten wieder den Keller mit zwei Bierflaschen. "Willst'n alkoholfreies Bier, Sklave?" fragte Master Sadist. "Ja Sir, gerne" und anstatt eine Flasche zu bekommen, stieg Master Sadist auf den Käfig und pißte in den Behälter über mir, dazu gab er dann noch irgendwelche Tropfen dazu. Master Rough öffnete den Hahn, so daß die Pisse schnell in meinen Hals laufen konnte. Anschließend pißte auch Master Rough in den Behälter und als alles durchgelaufen war, wurde ich aus dem Käfig herausgeholt. Die Luft wurde aus dem Dildo abgelassen und die Fesseln gelöst. Ich bekam eine Maske auf und einen neuen Dildo in den Arsch, der durch Lederriemen fixiert wurde und wurde wieder an den Flaschenzug gehängt. An den Eiern ersetzten sie das Bondageseil durch einen Lederriemen, an den sie Gewichte hängten. Nun hing ich in der Luft und erwartete die Whip und die Peitsche. Ich wurde wieder zum Fickbock gebracht und darauf mit zwei Gurten sowie an Händen und Füßen festgeschnallt. Es gab noch eine Tracht Prügel mit der Bemerkung von Master Sadist: "Damit dein Sklavenarsch schön weich wird." Dann fing Master Rough wieder an meinen Arsch mit Spekulum und Dildos zu dehnen. Ich bekam wieder Ledergeruch mit Sperma und Schweiß vermischt. Master Sadist hatte die Schläuche wieder an seinen Schwanz gelegt und machte so nebenbei auch noch Atemkontrolle. Ich war wieder besonders geil, waren es die Tropfen oder das Poppers zwischendurch - egal, ich war willig. Offenbar hatten sich die beiden Master mit Gesten genau abgesprochen, wann Master Sadist die Luft wegnehmen und wann wieder zulassen soll. Immer wenn ein dickeres Teil in meinen Arsch sollte, nahm er die Luft weg. In diesem Moment spannte ich den Körper automatisch an und wenn die Luft wiederkam entspannt sich mein Körper, was zur Folge hatte, daß das dickere Teil in meinen Arsch flutschte. Dieses Spiel trieben die beiden Master eine ganze Zeit mit mir. Dann wurden die beiden Riemen gelöst und mir wurden die Ballstretcher, Sackgewichte, Keuschheitsrohr und der Eichelring abgenommen. Ich wurde wieder mit den beiden Riemen festgeschnallt, wobei sie aber meinen Schwanz samt Eiern nach hinten wegzogen und zwischen meine Beine und dem Fickbock einklemmten. Ein Master massierte mir jetzt kräftig die Eier und den Schwanz mit seinen Lederhandschuhen. Der Dildo wurde entfernt und Master Sadist steckte mir seinen Schwanz in den Arsch. Er fing an mich zu ficken und steckte mit den Worten: "In die Sklavenvotze geht noch mehr rein" einen Dildo dazu. Die Maulklappe von meiner Maske wurde geöffnet und Master Rough's Schwanz schob sich in mein Maul. Ohne das jemand meinen Schwanz berührte, spritzte ich ab, während beide Master mich fickten. Nachdem beide abgespritzt hatten, wurde mir ein fetter Dildo in den Arsch geschoben. "Damit das Sperma nicht rausläuft und die Sklavenvotze schön offen bleibt." Ich wurde von Fickbock losgemacht und der Dildo wurde mit Ledergurten fixiert, damit er nicht herausrutschen konnte. Die Maske wurde mir abgenommen und Master Sadist befahl: "Los Sklavensau, mach jetzt den Keller und die Dildos sauber." Jawohl, Master Sadist." Ich bekam einen Eimer mit Wasser und mußte die Dildos und Plugs, die vorher alle in meinem Arsch steckten saubermachen. Da waren auch welche dabei, da hätte ich nie gedacht, das die in meine Arschvotze passen. Anschließend mußte ich noch mein Sperma wegwischen und das Wachs zusammenfegen. Das alles mit dem fetten Dildo im Arsch und Peitschenhieben von den Mastern. Mir wurde der Dildo aus dem Arsch entfernt und Master Sadist legte sich mit dem Rücken auf die Liege. "Los du Sklavenvotze, jetzt kommt der Höhepunkt für dich. Dein Sklavenarsch wird jetzt von zwei Masterschwänzen verwöhnt. Stülpe jetzt deine Sklavenvotze über meinen Fickkolben." Ich setzte mich auf Master Sadist's Schwanz und dann schob Master Rough seinen Schwanz auch noch in meine Arschvotze. Beide fickten mich lange bis sie zum Schuß kamen. Es war einer der geilsten Ritte meines Lebens. Ich hatte auch schon früher 2 in 1, aber die Schwänze waren nicht so dick, wie die der Master. Jetzt mußte ich noch Master Rough's Schwanz sauberlecken. Mir wurden die Eisenfesseln und das Eisenhalsband abgenommen. Ich bekam meine Eisenkette von Master Sadist um den Hals und mußte mich anziehen. Ich stapfte hinter den beiden Mastern durch den Schnee zum Auto und mußte auf die Ladefläche. Nachdem wir Master Rough nach Hause gefahren hatten, holte Master Sadist noch an einer Pizzeria Nudeln für zu Hause. Dort angekommen, zog ich mich aus und legte meine Sachen in den Schrank. Master Sadist setzte mir die Doggymaske auf und führte mich an der Halskette in sein Spielzimmer. Dort legte er mir wieder Hand- und Fußketten, Cockring, Eichelring, Ballstretcher und Keuschheitsrohr an. Dabei machten mich die Lederhandschuhe sowas von geil, so daß Master Sadist meinen steifen Schwanz wieder mit dem Eisbeutel in den Ruhestand bringen mußte. Ich mußte in der Hundestellung bleiben und Master Sadist fickte mich nocheinmal durch. Nachdem Abspritzen mußte ich ihm diesmal den Schwanz sauberlecken. Er nahm mir die Maske ab und ich durfte in der Küche auf dem Fußboden essen. Anschließend mußte ich ins Bad und mich für die Nacht fertig machen. Nach einigen Peitschenhieben durfte ich neben meinem Master auf dem Fußboden schlafen. Es ist Donnerstagmorgen, der vorletzte Tag 2010. Peitschenschläge weckten mich. "Ich habe einen steifen Schwanz, der wartet auf dein Sklavenmaul. Komm her, Sklavensau und nimm die Mastermorgenpisse." Ich nahm Master Sadist's Schwanz in den Mund und wartete auf seine Pisse. Ich kam kaum nach mit schlucken, so schoß seine Pisse in mein Maul. "Los du Sklavenhure und jetzt leere mir die Eier." Ich blies an seinem Schwanz bis er steif war. "Fick deine Sklavenvotze, los." Ich setzte mich auf seinen Schwanz und fickte mich wieder selbst bis er kam. Dann machte ich das Frühstück. Anschließend mußte ich wie jeden Tag Spielzimmer und Toys aufräumen und saubermachen. Master Sadist sagte mir, daß wir heute nachmittag wie verabredet nach Hamburg fahren werden und er vorher noch seine e-Mails lesen wolle. Mein Master führte mich an der Hundehalskette in das Spielzimmer und machte mich auf dem Fickbock fest, den ich vorher neben seinen Tisch schieben mußte. Nachdem er mir noch einen Dildo in meine Sklavenvotze geschoben und die Augen verbunden hatte, meinte er zu mir. "So Sklave, kennst du e-Mail raten?" - "Nein Master Sadist, kenne ich nicht" gab ich gehorsam zur Antwort. "Dann wirst du Sklave das jetzt lernen. Gute Nachricht ist ein Schlag mit dem Paddel, schlechte Nachricht zwei Schläge, für interessante Werbe-e-Mail gibt's eins mit der Peitsche, für Abzockwerbung zwei Peitschenhiebe und für Spam eins mit der Whip und du Sklavensau wirst mir dann immer schön sagen, was es für eine e-Mail war. Ist deine Antwort falsch, gibt es zwei mit der Whip. Verstanden Sklave?" - "Jawohl Master Sadist." Master Sadist rief nun seine e-Mails auf und meinte erfreut: "Oh Sklave, das wird heute ein schönes langes raten" und schon gab es eine mit der Peitsche. "Interessante Werbung, Master Sadist." sagte ich schnell und schon surrte die Whip zweimal auf mich ein. "Falsch, Sklave, warte ab. Ich war noch nicht fertig. Nochmal." und es gab wieder eine mit der Peitsche und kurz danach einen zweiten Peitschenhieb. "Und?" - "Abzockwebung, Master Sadist" sagte ich. "Bingo, Sklave." kam zurück. Zwei Schläge mit dem Paddel - "Schlechte Nachricht, Master Sadist" - "Bingo, Sklave" - und so ging es eine Zeit lang. Dabei bekam ich die Paddelschläge auf den dildogefüllten Arsch, die Whip und die Peitschenhiebe auf den Rücken. Ein Anruf unterbrach unser Ratespiel. Es ging um die Silvesterfeier in Hamburg. Offensichtlich ist etwas dazwischen gekommen, denn mein Master sagte nur: "Ich habe aber den Sklaven da und der muß nach Schleswig-Holstein." - "Dann könnten die ihn mitnehmen!?" - "Was soll ich, Telefonsex? - Ja , gute Idee." Master Sadist kam zu mir und schob mir seinen Schwanz ins Maul. "Los blasen, Sklave. Ich soll Telefonsex machen." Als sein Schwanz steif genug war, fing er an mich in den Rachen zu ficken. Dabei stöhnt er während des telefonierens hin und wieder ins Telefon. "Natürlich bring ich die Sau mit. Der ist rattenscharf und verträgt so einige Schwänze. Die Hurensau hat sich auf dem Autobahnrastplatz von einer Horde zahlender Polen durchvögeln lassen." - "Dann übergebe ich ihn dir und du machst ihn zu deiner Sklavenhure." Er spritze in mir ab und brüllte ins Telefon: "Es ist vollbracht" und zu mir "Schluck du Sklavenvotze." Ich schluckte sein Sperma und leckte seinen Schwanz sauber. "Okay, bis morgen und grüße die anderen Master von mir." sagte Master Sadist und legte den Hörer auf. Wir setzten unser e-Mail-Ratespiel fort. Nachdem er alle Mails gelesen bzw. beantwortet hatte, nahm er mir die Augenbinde ab und meinte: "Also Sklave, wir fahren nicht nach Hamburg. Die Silvesterparty ist dort abgesagt. Wir fahren morgen nach Berlin zu einer anderen Silvesterparty. Dort werde ich dich einem anderen Master zur Verfügung stellen. Am ersten Januar nehmen dich dann drei Hamburger mit und bringen dich nach hause. Okay, Sklave." - "Jawohl, Master Sadist" antwortete ich ihm. "Und was mache ich mit dir Sklavensau heute abend" überlegte Master Sadist. "Darkroom hat geschlossen, Outdoor dürfte etwas kalt und nichts los sein, Kino - hm, Kino ist vielleicht garnicht schlecht. Na mal sehen, was deinem Master so einfällt. Jetzt gehst du erstmal in deinen Käfig, du Sklavenköter." Er machte mich vom Fickbock los und sperrte mich in den Käfig. Dort fixierte er Hände und Füße an den Stangen und auch die Halskette machte er fest, so daß mein Rücken eine schiefe Ebene war. Auf das Gitter stellte er mehrere Kerzen, deren Wachs so nach und nach auf meinen Rücken tropfte. Master Sadist sah sich Bilder und Videos von gestrigen Abend an. "Kennst du diese geile Sklavenhure. Was die sich alles in ihre nimmersatte Arschvotze schieben läßt. Eine Sau, mit der könnte man noch Geld verdienen." >Das hätte ich vor Jahren wissen müssen< dachte ich so bei mir. Da hätte das Geldverdienen sogar Spaß gemacht. Ich hätte nie gedacht, daß in meinen Arsch solche dicken Dildos passen, aber Master Rough ist sehr behutsam und trotzdem zielstrebig vorgegangen. Ich fand es geil zu sehen, wie Master Rough mich öffnete. Nachdem wir die Bilder angesehen hatten, holte mich Master Sadist aus dem Käfig und machte mich am Andreaskreuz fest. Ein paar Peitschenhiebe und er ersetzte den Dildo mit seinem Schwanz. Er fickte mich diesmal extrem lange, denn immer kurz bevor er kam, hörte er mit seinen kräftigen Fickstößen apruppt auf. Er zögerte sein kommen hinaus, entlud sich dann aber dafür mit einer geballten Ladung in mir. Ich mußte wieder in den Käfig und seinen Schwanz sauberlecken. Er ging in die Küche und kam mit einem großen Blatt Papier und einem Filzstifft zurück: "Schreibe Sklave. Biete Maul- und Arschvotze zur kostenlosen Benutzung!" - "Jawohl, Master Sadist" und ich schieb es auf das Papier. Am Nachmittag mußte ich mich fertig machen. "Los Sklavenhure, Chaps, Harness, Tschirt und Hose anziehen. Wir fahren jetzt auf den Parkplatz, da lasse ich dich dann durchficken von jedem der will. Vertsanden, Sklave!" - "Jawohl, Master Sadist" - "Kondome sind dabei" , was soviel bedeutete, wie hält unsere Abmachung ein, daß mich unbekannte nur safer ficken dürfen. Master Sadist rollte das von mir geschriebenen Blatt Papier zusammen und gab mit einen kleinen schweren Tornister. Er nahm mich an der Halskette und ging mit mir zum Auto. Wir fuhren auf einen abgelegenen Parkplatz, auf dem vier PKW's parkten. "Los, Sklavenhure, Hosen runter und auf die Pritsche." - "Jawohl, Master Sadist." Ich zog meine Hosen aus und ging in Chaps um das Auto und auf die Pritsche. Dort machte mich Master Sadist mit Spanngurten fest. Ich muß ausgesehen haben wie ein Andreaskreuz - Hände und Füße in den Ecken der Ladefläche. Er schob mir unter den Unterlaib noch ein hartes, dickes Lederkissen, damit der Arsch etwas höher lag und zog die Spanngurte an den Füßen fest. "Wow, leckere Sklavenvotze. Wie die Hure ihre Votze präsentierst. Da muß ich doch erstmal selbst aufsteigen." und schon öffente er seine Zimmermannslederhose und stopfte seinen halbsteifen PA-Schwanz in meine aufgebockte Arschvotze. Er rammelte mich durch bis sich sein Sperma in meinen Darm ergoß. Dabei hatte er die Tür vom Auto offen gelassen, so daß wir Zuschauer hatten. Einer von denen stand schon in Startposition um mir seinen Schwanz in meinen vorgefickten Arsch zu schieben. Nachdem mich auch noch ein dritter durchgefickt hatte, wurde es erstmal ruhig. Später kam dann noch ein geiler Hengst, der mich gleich zweimal bestieg und abspritzte. Irgendwann wurde es Master Sadist zu langweilig. Er machte mich loß und sagte: "Wir fahren jetzt ins Kino. Dort gibt es hoffentlich mehr für deine Sklavenvotze zu tun." Wir fuhren zum Sexkino. Dort angekommen, mußte ich das Tschirt ausziehen und das Blatt Papier sowie den Tornister mitnehmen. Master Sadist führte mich an der Halskette und nur in Chaps und Harness bekleidet über die Straße ins Kino. >Bloß gut, daß mich hier keiner kennt< dachte ich bei mir. Als der Kassierer uns sah, meinte er grinsend: "Olala, da werden sich unsere Russen bestimmt freuen." Master Sadist bezahlte und wir gingen hinein, dabei meinte er zu mir: "Das bekomme ich dreifach von dir wieder." Das Kino war aber kein reines Schwulenkino, wie ich es immer gewohnt war. Hier gab es Heten und sogar Weiber. >Nichts schlimmer als das< dachte ich und Master Sadist mußte meine Gedanken gelesen haben. "Keine Angst, Sklave, dein Master ist bei dir, hält dir die Weibervotzen vom Laib und verschafft dir Schwänze." - "Hier ist Frischfleisch, Maul- und Arschvotze zur Benutzung!" brüllte Master Sadist in den dunklen Beriech des Kinos. Er führte mich an der Halskette einmal durch das ganze Kino, um die nötige Aufmerksamkeit der männlichen Besucher zu erlangen. Dann standen wir vor einer Kabine, die mehrere Ringe zum Fixieren an Wand, Decke und Fußboden hatte. Master Sadist machte mich an den Ringen fest, dabei mußte ich die Beine weitauseinander spreizen. Aus seinem Tornister nahm Master Sadist einen Gürtel und legte mir diesen um den Bauch. Dann zog er die Rienem vom Harness extra straff und klingte eine Kette im Rückenteil ein. Master Sadist hängte die Ketten vom Bauchgut und vom Harness in die Deckenhaken. Ich kam mir vor wie die fliegende Jungfrau von Orleans, denn obwohl ich mit beiden Füßen auf dem Boden stand, hatte ich keinen festen Stand, weil mein nach vorn abgewinkelter Oberkörper in der Luft hing und nur von den beiden Ketten gehalten wurde. Master Sadist dehte nun meine Halskette so, daß der Ring an der Halsseite war. Aus seinem Tornister holte er eine lange Kette und zog diese durch den Ring in meiner Halskette. Dann machte er die Kette an der Decke und am Fußboden fest. Ich konnte meinen Kopf jetzt nur noch an der Kette nach oben und unten bewegen. Ein ausweichen nach links oder rechts ging nicht und auch ein zurückweichen verhinderte die gespannte Kette. Somit war ich den Maulfickern ausgeliefert und mußte ihre Stöße auch tief in den Rachen ertragen. Zum Schluß hängte mein Master noch beide Handfesseln zusammen und klingte sie an meine Halskette, so daß ich nur noch die Schwänze der Ficker greiffen konnte. Master Sadist zappte dann solange auf dem Bildschirm bis er ein S/M-Video fand und er mir mit seiner Peitsche einige Schläge verpaßte. Das Klatschen der Peitsche mußte offensichtlich Kerle angezogen haben, denn plötzlich war einiges los in der Kabine und auch am oder (besser gesagt) in meinem Arsch und Maul. Master Sadist verlangte von den Kerlen einen Obulus als "Eintritt in meinen Sklaven" wie er es nannte. Offensichtlich war er recht schnell mit den Einnahmen zufrieden. Für mich gab es zwischendurch auch immerwieder ein paar Peitschenhiebe und hin und wieder Poppers. Als das Geschäft nachließ, entrollte er das Blatt Papier an der offenen Kabinentür. Darauf hatten wohl die drei Rußlanddeutschen nur gewartet, denn nun ging es mit den Besucherzahlen besonders an meiner Arschvotze wieder aufwärts. Plötzlich gab es ein lautes gekreische einer Frau: "Ihr Schweine macht mir mein ganzes Geschäft kaputt." - "Halt's Maul du Nutte, sonst kommst neben meinen Sklaven und ich kassiere für dich." raunte Master Sadist die Alte an. "Verfluchtes schwules Pack" gab sie zurück und Master Sadist meinte nur zu ihr: "Hau ab, sonst mach ich aus deinem Holz vor der Hütten Kleinholz." Die Nutte trollte sich und es ging wieder locker in unserer Kabine zu. Inzwischen hatten auch zwei Türken oder Araber unsere Kabine gefunden und ihre Prachtkolben abwechselnd in meinen Arsch und in mein Maul gestossen. Die geilen Schweine rammelten beide gleichzeitig in mich hinein, als wenn ich ein Rammbock wäre. Aber alles in allem, es war wieder geil, auch wenn mich mein Master wieder zur Hure der Nation gemacht hat. Oder vielleicht gerade deswegen? Brauche ich das vorgeführt und von anderen benutzt zu werden?! Es macht mir jedenfalls sehr viel Spaß! Und ganz nebenbei sieht man erstmal, wieviele "stinknormale Heten" sich von einem Kerl blasen lassen oder ihn in den Arsch ficken. Kommt wohl öfters in "Hetenkreisen" vor als die gerne zugeben, denn auch einige verheiratete gönnten mir das Vergnügen zu blasen oder gefickt zu werden. Als es dann ziemlich ruhig wurde, zog mir mein Master noch einige Peitschenhiebe über Arsch und Rücken und vögelte mich dann selbst mit seinem fetten Schwanz und spritze mir sein Sperma tief in meine Arschvotze. Während ich meinem Master den Schwanz sauber leckte, durfte sich noch ein Kerl in mir auslassen. Mein Master machte mich los und wir fuhren nach hause. Dort angekommen zog ich mich aus und legte den Harness ab. Meinem Master holte ich ein Bier und er führte mich an der Kette ins Spielzimmer. Bevor ich ihm die Stiefel blank lecken mußte, bestückte er meine Arschvotze noch mit einem Dildo. Dann entspannte er sich mit seinem Bier und Peitschenschlägen auf meinen Rücken und Arsch. Während sich meine Zunge noch um seine Stiefel bemühte, bekam er eine SMS. "Was will der denn um diese Zeit" murmelte Master Sadist und rief den Absender an. Ich hörte aus dem Gespräch, daß irgendjemand Morgen mit nach Berlin fahren will. Ich verstand ja immer nur die Worte von Master Sadist. "Dann überlegt mal schon, wer mit auf die Pritsche geht" sagte er. "Ist nur ein Zweisitzer" - "Nein, auch mein Sklave kommt mit" - "Nein, kein fester nur ausgeliehen." - "Kannst du haben." - "Okay, gegen 12 Uhr. Tschüß." - "Wir nehmen morgen noch ein Freundespaar mit nach Berlin. Da bist du nicht so allein auf der Pritsche" meinte Master Sadist mit einem Grinsen. "Komm hoch Sklave" befahl er mir und zeigte auf seine einladende Lederbeule, die ich jetzt mit meiner Zugne lecken durfte. Das versteckte Teil dahinter wurde langsam größer bis mein Master seine Zimmermannslederhose öffnete und mir seinen Prachtkolben ins Maul schob. "Schön blasen und die Eier lecken" befahl Master Sadist und ich tat dies gerne. Nach ausgiebigem lecken und blasen, aber onhe mich zu ficken, führte mich mein Master ins Schlafzimmer. Hatte er vergessen mir den Dildo zu entfernen oder sollte ich mit diesem schlafen? Im Schlafzimmer setzte er mir einen zweiten aufblasbaren Dildo in den Arsch und pumpte diesen auf. Meine Votze weitete sich und Master Sadist erfreute sich darüber: "Du Sklavenhure willst dich doch sicherlich noch selbst ficken. Es schläft sich dann besser." - "Jawohl Master Sadist, sehr gerne" gab ich zurück Er steckte mir seinen Schwanz ins Maul und ich blies ihn wieder. Dann ließ er die Luft von dem aufblasbaren Dildo ab und steckte mir seinen steifen Schwanz in den Arsch. Nach einigen kräftigen Fickstößen, drehte er mich so, daß ich jetzt auf ihm saß. Ich braucht aber diesmal nicht zu ficken, denn er hatte mir einen vibrierenden Dildo in meine Arschvotze geschoben und ließ diesen rotieren bis Master Sadist in mir abspritzte. Dabei stieß er hin und wieder kräftig zu. Ich mußte seinen Schwanz sauberlecken und dann gab es noch ein paar Peitschenhiebe als Betthupferl. Ich wurde mit Peitschenschlägen aus meinen Träumen gerissen. Mein Master Sadist hatte wieder eine Wasserlatte und wollte abhilfe, die ich ihm gerne leistete. Ich bekam seine Morgenpisse in meinen gierigen Schlund und schluckte die Masterpisse. Anschließend durfte ich den Masterschwanz blasen und wurde von meinem Master tief in den Rachen abgefickt. Auch diesmal hatte ich mit einem gewissen Brechreiz zu würgen, denn morgens komme ich nicht ganz so schnell in die Gänge. Nachdem Sauberlecken des Masterschwanzes ging es zur Morgentoilette und zum Frühstückmachen. Nachdem ich das Spielzimmer und die Toys vom Vortag gereinigt hatte, nahm mir Master Sadist das Keuschheitsrohr und Cock- und Eichelring ab. Er zog mir mit den Worten: "Muß ja nicht durch die Gegend spritzen" ein Kondom über und klingte die Handfesseln an den Fußfesseln ein. "Ich liebe hochstehende Sklavenvotzen" meinte Master Sadist lachend und ließ die Peitsche mehrmals auf meinem Arsch landen. Dann schob er mir seinen halbsteifen Schwanz in den Arsch und fickte mich genüßlich. Mein Schwanz war knochenhart. Master Sadist ist ein guter, einfühlsamer Master, denn jedesmal kurz bevor ich am explodieren war, hörte er kurz auf zu ficken um mich dann wieder bis zum Wahnsinn zu treiben. Dieses Spiel trieb er eine ganze Zeit lang bis ich mich dann endlich in das Kondom entlud. Auch mein Master spritzte mir seine Sahne in den Darm. Master Sadist nahm mir nun noch die restlichen Sachen ab, wie Hals-, Arm- und Fußketten und wir machten uns dann fertig zur Abfahrt nach Berlin. Er hatte sich wieder total in Leder - Zimmermannslederhosen, Lederhemd, Lederjacke, Schultergurt, Handschuhe, Schirmmütze und Stiefel - und in seinen Pelz gekleidet, ein Bild von einem Macker. Zuerst saß ich noch vorn im Auto bis zu den beiden Mitfahrern, mußte dann aber mit einem von Beiden auf die Pritsche. Es waren zwei Kerle etwa um die 50, mittelgroß und vollschlank. Beide hatten Lederhosen, Tschirt, Lederjacke und Stiefel an. Ich konnte so nicht feststellen ob und wer Master und Sklave oder Top und Bottom war. Master Sadist stellte uns auch nur kurz vor, einer hieß Martin und der andere Micha. Martin und ich mußten nun auf die Pritsche und uns einen geeigneten Platz suchen. Am Besten man setzt sich an die Rückwand zum Fahrer, da hat man einigermaßen halt und die kleine Ladelampe blendet nicht. Martin und ich unterhielten uns während der Fahrt über alles mögliche und unmögliche bis Master Sadist ziemlich forsch in eine Kurve fuhr. Ich rutschte schräg in Richtung Martin. Der reagierte sofort, nahm meinen Kopf und drückte ihn auf seine Lederbeule mit den Worten: "Du bist doch Sklave, also leck mir meine Beule." Nun schien die langweilige, fensterlose Fahrt doch interessant zu werden. Ich hatte noch nie soviel für Physik übrig wie jetzt, die Fliehkraft hat mich an eine Lederbeule befördert. Ich rutschte noch ein Stück weiter nach unten und legte mich auf den Bauch zwischen die gespreitzten Beine von Martin um seine Lederbeule mit meiner Zunge zu bearbeiten. Er verschränkte seine Beine auf meinem Rücken und lies sich eine geraume Zeit lecken. Dabei wurde die Beule größer und fester. Er öffnete seine Knopfleiste und hielt mir seinen Schwanz zum Blasen hin. Der war etwa 14 bis 15 x 4,5, also durchschittliche Größe. Irgendwann fragte er dann: "Läßt du dich auch ficken." - "Jawohl Master, gerne." antwortete ich. Er grinste und meinte: "Ich bin kein Master." - "Sorry" sagte ich "daß steckt noch drin, wenn man tagelang so den Master anreden muß und es Spaß macht." Ich leckte noch die Eier von Martin bis er anfing mir die Jogginghose herunter zuschieben. "Oh" rief er "die geile Sau ist ja schon fickbereit" als er sah, daß ich nur eine Chaps unter der Jogginghose anhatte. Es dauerte auch nicht lange und er schob mir seinen steifen Schwanz blank in meine Arschvotze. Ich wurde noch nie auf einer Autobahnfahrt gevögelt. Irgenwann drehte er mich rum und ich saß auf seinem Schwanz. Schade, daß damals die Schlaglöcher noch nicht so groß und tief waren, wie sie heute sind. Martin zwirbelte mir dabei an meinen Titten, die noch immer von den Klammern schmerzten. Nach einer geraumen Zeit wühlte er aus seiner Hose ein Kondom hervor, deutete mir an mich zu bücken und fickte mich, bis er in mir seine Lümmeltüte füllte. Nachdem er fertig war, machte er einen Knoten in das Kondom und warf es Richtung Tür. Das Auto wurde langsamer und wir fuhren auf einen Parkplatz. Master Sadist öffnete uns die Tür "Pinkelpause" und ginste plötzlich. Er hatte das gefüllte Kondom gesehen und sagte zu Martin. "Hast du meine Sklavensau gevögelt?" - "Klar" sagte Martin "der hat mich geil gemacht." - "Du Sklavenhure" brüllte mich Master Sadist an "läßt dich von anderen ficken ohne mich zu fragen." Er nahm eine Peitsche, zog mir die Jogginghose runter und schlug mir mehrmals auf den nachten Arsch. Dann öffnete er seine Zimmermannslederhose, schob mir seinen Schwanz ins Maul und befahl: "Blasen bis er steif ist.", was ich liebend gerne tat. Nachdem ich sein bestes Stück steif genug geblasen hatte, bekam ich seinen Schwanz samt PA in meine Arschvotze. Er fickte mich sehr schnell und hart bis er seinen Samen in mir abspritzte. "Na dann bin ich jetzt wohl an der Reihe" meinte Micha zu Master Sadist und zu mir: "Brauchst die Hose nicht erst hochziehen." Nach einer kurzen Pause ging die Fahrt weiter. Martin und Micha hatten die Plätze getauscht, so daß jetzt Micha mit mir auf der Pritsche war. "Martin sagte mir, daß du eine geile Arschvotze hast" sagte Micha. Ich habe zwar schon viele Schwänze gesehen, schöne gerade, krumme, große, kleine - aber so einen noch nicht. Er sah aus wie ein Pilz, ein schlanker Stiel (etwa16 bis 17 x 3,5 bis 4) und eine große fette Eichel (etwa 2 x 5). Vielleicht war die Eichel so groß, weil er einen dicken Eichelring trug. Auf jeden Fall flutschte die fette Eichel in meinen Arsch und der Schließmuskel hielt den Fickschwanz fest als wäre der Schwanz eingerastet. So lagen wir eine ganze Zeit auf der Seite, wechselten die Stellung und unterhielten uns dabei. Es gab immerwieder ein paar Fickstöße von Micha um seinen Schwanz steif zu halten. Erst als wir kurz vor Berlin waren fing er an mich kräftig zu ficken und spritzte seinen Samen ab. Ich bin noch nie so gerne auf der Autobahn gefahren und es war überhaupt nicht langweilig, auch wenn man von der Landschaft nichts sah. In Berlin angekommen, verabschiedeten sich Martin und Micha und gingen zur U-Bahn. Master Sadist und ich gingen zu einem Bekannten in die Wohnung. Der Hausherr musterte mich sogleich von Kopf bis Fuß und fragte: "Was macht eigentlich ein Sklave im Masterhaushalt? Ausziehen und hinknien!" - "Jawohl, Sir" sagte ich, zog mich aus und kniete vor beiden Mastern. "Er ist verzogen und braucht noch immer die Peitsche" meinte Master Sadist, was den anderen Master dazu brachte Master Sadist die Peitsche zu reichen. Der meinte nur: "Mach das mal selbst" und der andere Master zog mir eine über den Rücken. "Danke, Sir" gab ich zurück und hatte schon seine Lederbeule im Gesicht. "Los lecken, du Sklavenschwein." Ich leckte seine Lederbeule und er zog mich dabei in ein kleines Zimmer, in dem einige Toys waren. Er gab mir Halsband, Arm- und Fußfesseln, die ich mir anlegen mußte. Er setzte mir eine Maske auf und stopfte mir einen Knebel ins Maul. Dann führte er mich zu einer Sprossenwand und machte mich dort fest, Beine und Arme wie ein X gespreitzt. Nun band er mir von hinten die Eier und den Schwanz ab. Dabei zog er sehr kräftig zu, was ich aber nicht mit einem Schmerzensschrei beantworten konnte. Der Knebel saß so fest, daß nur ein Gemurmel aus mir heraus kam. Jetzt bearbeitete er meinen Rücken mit einer Peitsche. Master Sadist kam dazu und meinte: "Hast du der Sklavensau auch einen ordentlichen Dildo in den Arsch geschoben? Die Hure bekommt sonst Entzugserscheinungen." - "So?" meinte der andere Master. "Wie wäre es mit dem?" Master Sadist lachte laut und sagte nur. "Müßte schon passen. Die Sau hat sich auf der ganzen Fahrt auf der Ladefläche vögeln lassen." Ich spürte etwas kaltes an meinem Arsch. In Brust und bauch drückten sich die Querstangen der Sprossenwand. Ein Dildo aus Metall rutschte unter kräftigem Druck und mit Schmerzen in meine Arschvotze. "Und jetzt nimm den Stock und immer auf den Dildo." sagte Master Sadist zu dem anderen Master. Den beiden Mastern machten es Spaß, denn der Metalldildo rutschte durch das Einschmieren mit Crisco oder Gleitgel immerwieder langsam aus meinem Arsch und mit einem Schlag darauf wieder in meinen Arsch. Dabei unterhielten sich die Beiden und Master Sadist fragte: "Wann kommen denn die anderen?" - "Die Auswärtigen sind alle noch unterwegs. " sagte der andere. Inzwischen hatte Master Sadist noch eine Peitsche genommen und mit dem anderen Master um die Wette auf mich eingeschlagen. Es klingelte und ich hatte einige Minuten Verschnaufpause. Ich merkte wie der Dildo langsam aus meiner Arschvotze glitt und mit einem dumpfen Knall auf den Boden fiel. "Was haben wir denn da!" rief der neue Master und begrüßte mich mir einer Tracht Prügel auf meinen Arsch und Rücken. "Der Dildo war nicht groß genug" meinte Master Sadist und wollte mir wohl einen anderen einführen, als der neu angekommene Master sagte. "Warte, ich habe auf der ganzen Fahrt nichts zum Ficken gehabt. Nichts los auf den Parkplätzen." und öffnete mit einem lauten Ratsch seinen Reißverschluß, klatschte mir seinen Schwanz mehrmals auf meinen Arsch und fickte mich. Nachdem er in mir abgespritzt hatte, meinte er nur: "Jetzt kannste der Sklavenvotze den Plug reinschieben, damit meine Mastersahne im Loch bleibt." Einer der Master schob mir nun einen Plug in meine Arschvotze. Der neue Master fragte dann: "Wem gehört eigentlich der Sklave?" - "Master Peter" sagte Master Sadist und weiter mit einem hämischen Lachen im Ton: "Bei mir hat er diese Woche Erholungsurlaub gemacht. Kannst die Sklavenhure heute haben." - "Okay" sagte der neue Master und weiter: "Fixieren. Und was ist denn mit den Sklaventitten? Nichts dran." Ich merkte wie jemand die Seile von meinen Eiern entfernte um im gleichen Moment zwei Schlingen um meinen Hoden zu legen und zusammen zuziehen. Einer der Master faßte mir unter die Arme, während der andere beide Hände von der Sprossenwand löste. Ich lag schräg nach hinten von der Sprossenwand in den Lederhänden eines Masters, was mich unheimlich geil machte. Jetzt wurden mir Klammern an die Titten gemacht und mit einem Seil verbunden, das straff unter meinem Sack durchgezogen wurde. Ich wurde wieder mit den Händen an die Sprossenwand gebunden, aber zwischen die Oberschenkel und der Sprossenwand hatten sie jetzt Holzklötze gesteckt. Damit stand ich nicht senkrecht an der Sprossenwand, sondern der Arsch ragte ins Zimmer. Nun drehte einer das Halsband, so daß der Ring hinten war. Von den Schlingen an den Eiern zogen sie jetzt durch die Arschkimme ein Seil und machten es am Halsbandring fest, daß es mir fast die Luft nahm. Gleichzeitig zog es das Seil von den Tittenklammern noch straffer und ein Gewicht an der zweiten Schlinge an den Eiern tat sein übriges. Ich wußte nun nicht, auf was ich mich konzentrieren sollte, den Schmerz an den Titten und den Eiern, das schwere Atmen, das Einschneiden der Seiles in die Arschkimme samt dem Druck auf den Plug oder die einsetztenden Schläge mit Paddel, Peitsche und Rohrstock. Es klingelte erneut und ich konnte mich wieder etwas ausruhen. Diesmal dauerte es auch länger, bis die Master wieder zurück kamen und ich bekam Gesellschaft. Ein zweiter Sklave wurde an die Sprossenwand gebunden. Dazu wurde ich etwas zur Seite verlegt. Nun befaßten sich die Master überwiegend mit dem neuen Sklaven. Bei mir gab es nur noch gelegentlich mal einen Hieb auf den Arsch oder Rücken. Kurz danach klingelte es wieder und es kamen noch Gäste. Nach einer Weile kam jemand zu mir, machte mir das Seil vom Halsband ab und holte den Plug aus meinem Arsch. Ich bekam einen Schwanz in meine Arschvotze und ein Master fing an mich zu ficken. "Schön dich zu sehen und in dir geilen Ratte zu stecken" raunte mir jemand leise ins Ohr. Ich kannte die Stimme und wurde gerade von Master Peter gefickt. Auch er lies seine Mastersahne in mir zurück und schob mir wieder den Plug in den Arsch, machte das Seil wieder am Halsband fest und sagte zu mir: "Wir sehen uns dann später noch, du geile Sau. Master Sven hat mir schon einiges von deinem Aufenthalt erzählt. Wenn das dein Kerl wüßte, was du für `ne Sau bist! Ach und eine Überraschung habe ich auch noch für dich. Aber heute gehörst du erstmal Master Dieter. - Nimm deinen Sklaven." und Master Dieter machte sich an meinen Titten zu schaffen. "Du wirst mir jetzt meine Stiefel sauber lecken." sagte er, machte mich von der Sprossenwand los und nahm mir den Knebel ab. "Jawohl, Master Dieter" antwortete ich. Als mir der Master die Maske abnahm, meinte er nur: "Hm, einen Sklaven mit Kopfhaaren, das geht so nicht, die müssen weg. Requisite!" brüllte er ganz laut und der Hausherr erschien. "Was brüllst du so?" - "Na ein Sklave mit Kopfhaar" und zeigte auf mich. "Haben wir gleich" sagte der Hausherr und brachte eine Glatze für mich. Offensichtlich war er beim Theater oder Film beschäftigt. Er zog mir die haarlose Perücke auf den Kopf und steckte alle Kopfhaare darunter. "Na jetzt sieht er schon eher wie eine Sklavensau aus" meinte Master Dieter. Ich hatte derweil genug Zeit mir Master Dieter anzusehen und war überrascht, daß mich ein so fescher Master zu Silvester als Sklave haben will. Über sein Lederhemd trug er einen Schultergurt. Eine derbe Lederhose steckte in seinen Schaftstiefeln und am Lederkoppel hingen Handschellen und Peitsche. Eigentlich wollte ich auf die Knie um die Stiefel von meinem neuen Master Dieter zulecken, was durch die gespannten Seile nicht möglich war. Ich konnte den Rücken nicht krumm machen, denn da hingen ja noch immer Eier, Titten und Halsband zusammen und der Plug im Arsch drückte auch. Aber mit Arsch hoch ging es zur Freude der anderen Master, die wieder einen Platz zum Spanken gefunden hatten. Ich leckte Master Dieters verstaubte Stiefel von der Sohle bis zum Schaft sauber. Als ich beim zweiten Stiefel am oberen Schaftende war, nahm er die Klammern von meinen Titten und zog meinen Kopf am Halsband zu seinem Schritt und drückte mein Maul auf seine Lederbeule. Ich ließ meine Zunge um seine Lederbeule kreisen und merkte, daß es seinem Schwanz gefiel. Er öffnete seine Hose und gab mir seinen Schwanz zum Blasen, der etwa 17-18 x 4,5 war. Dann packte er mir seine Eier ins Maul damit ich sie mit der Zunge massieren konnte. "Wir müssen so langsam los" rief der Hausherr. Master Dieter packte seinen Schwanz wieder in die Hose und machte mir bis auf die Hals-, Arm- und Fußfesseln alles ab. Dann bekam ich von ihm einen Cockring mit nach innenstehenden Nieten und eine Hodenmanschette mit innenliegenden Noppen angelegt. Meinen Schwanz packte er in ein Keuschheitsrohr mit Nieten, daß aber auch in der Länge begrenz war. Ich mußte meine Chaps und mein Harness sowie eine geliehene Lederjacke und Lederhose anziehen. In das Halsband klingte Master Dieter eine Lederleine ein, damit er mich, seinen Sklaven, an der Leine führen konnte. Er selbst zog noch eine Lederjacke über und setzte seine Ledermütze auf, öffnete eine Handschelle an seiner Koppel und machte eine Maske daran fest. An die andere Handschelle befestigte er einen Kopfharness und sagte zu mir: "Du Sklavensau, das ist alles für dich." Als alle anwesenden, sechs Master und drei Sklaven, fertig waren, gingen wir zu Fuß zur U-Bahnstation. Zuerst kam ich mir schon etwas komisch vor, von einem anderen Kerl an der Halskette durch die Straßen gezogen zu werden. Aber zum Einen war der Anblick einfach geil, hinter solchen Ledermastern herzulaufen, denn das Auge ißt mit. Zum Anderen machten mich aber auch die Blicke der Passanten an, die nicht wußten, ob und wie sie reagieren sollten. In der U-Bahn setzten sich die Master und wiesen uns drei Sklaven je einen Platz auf den Fußboden zu. Nun staunten die anderen Fahrgäste erst recht und ich merkte, daß es mir doch Spaß macht so vorgeführt zu werden, denn in meiner Lederhose drückte es im Keuschheitsrohr. Nach ein paar Stationen wechselten wir denn in die S-Bahn. Auch hier mußten wir Sklaven wieder zu Füßen der Master platznehmen. Dann ging es noch einwenig zu Fuß und wir kamen in einer ziemlich große Lokation über mehrere Etagen an. Dort angekommen, wurde die Garderobe abgegeben und ich mußte Lederjacke und Lederhose ausziehen. Zunächst gab es für die Master ein Bier und weil Silvester war, durften auch wir Sklaven etwas zu trinken bestellen. Nachdem wir ausgetrunken hatten, nahm Master Dieter mir das Halsband ab. Er stülpte mir die Maske mit Halsansatz über meinen Kopf und schnürte diese am Hinterkopf fest zusammen. Die Maske hatte mit Druckknöpfen verschließbaren Mund- und Augenöffnungen und zwei kleine Nasenlöcheröffnungen. Anschließend legte er mir das Halsband an und sperrte das Schloß ab, damit mir an diesem Abend keiner die Maske entfernen konnte. Nun setzte er mir mit den Worten: "Maul auf Sklave" den Kopfharness mit Knebel auf. Es war ein Spreitzknebel mit einem Dildo, so daß ich mein Maul weit öffnen mußte. Master Dieter machte die Mundöffnung zu und zog noch mein Harness nach, damit er richtig fest saß. Dann hängte er beide Handfesseln ineinander fest. Mit einem allgemeinen >viel Spaß wünschen< ging die Gruppe auseinander und Master Dieter führte mich nur in Chaps bekleidet an der Leine durch die verschiedenen Räumlichkeiten des Hauses. In den meisten Räumen gab es Dämmerlicht, so das man alles gut sehen konnte. Wir kamen in einem Raum in dem ein einzelner Barhocker ungenutzt herum stand. Master Dieter zeigte auf den Hocker und befahl mir. "Darüberlegen Sklave." Ich legte mich über den Hocker und schon bekam ich mehrere Peitschenhiebe. "Darf ich auch mal deinen Sklaven schlagen?" fragte ein danebenstehender Lederkerl. "Bitte, bediene dich. Die Sklavensau liebt das." und der nächste verabreichte mir einige Peitschenhiebe. Master Dieter zog mit mir weiter durch die Räume und hin und wieder nickte er anderen Kerlen zu. Er genoß es mich hinterher zu ziehen und von anderen Kerlen bewundert zu werden. Dann begrüßte er einen Bekannten, dem er erzählte, ich sei sein neuester Sklave. Naja, ganz unrecht hatte er nicht, denn er konnte mich anderen zur Verfügung stellen, was sein Bekannter auch nutzte. "Deine Sklavensau könnte mir mal einen Blasen" meinte er zu Master Dieter. "Ja, nimm dir die Sklavenhure, wie du willst." Er nahm die Klappe von der Mundöffnung ab und drückte sie auf die Druckknöpfe der Augenöffnung. Jetzt war ich im Dunklen. Dann zog er aus dem Knebel den Dildo heraus und der andere steckte mir seinen Schwanz ins Maul und ließ sich blasen. Master Dieter sagte zu ihm: "Nimm dir Zeit Ralf, ich hole mir was zu trinken." Dieser Ralf hatte dann genug vom Blasen und schob mir seinen Schwanz in den Arsch zum Ficken. Als er fertig war und es ihm offensichtlich zulange dauerte, band er mich mit meiner Halskette einfach an einem Gitter fest und ging mit einem "Tschüß." Ich bekam mehrere Peitschenhiebe auf meinen Arsch und Rücken. Dann merkte ich, wie an mir Hände herumfuhren - an den Titten, am Arsch, an der Hodenmanschette. Jemand drückte meinen Kopf nach unten und schob mir seinen Schwanz ins Maul, gleichzeitig hielten mich an der Hüfte zwei Hände fest und in meine Arschvotze bohrte sich ein Schwanz. Ich war wieder zu einer Zweilochhure geworden. "Das gefällt meiner Sklavenhure" hörte ich Master Dieter sagen. "Wer will noch mal, wer hat noch nicht! Einem geschenkten Gaul stopft Mann den Schwanz ins Maul. Zu Skalven seit recht barsch, und fickt sie in den Arsch." Ich dachte nur >Mit solchen Sprüchen hat mich noch niemand angepriesen< und es ging in die zweite Runde. Nachdem offensichtlich keiner mehr wollte, steckte mir Master Dieter wieder den Dildoknebel ins Maul und setzte die Augenklappe auf die Mundöffnung. Er zog mich wieder hinter sich durch die Räumlichkeiten und genoß die Blicke der anderen Master und Tops, bis wir in einen Raum kamen, der sehr gut besucht war. "Auf die Knie, Sklavensau, ich muß jetzt pissen" sagte Master Dieter ziemlich laut und ich ging auf die Knie. Er nahm den Dildo aus dem Kopfharness und schob mir seinen Schwanz durch die Öffnung in mein Maul und fing an zu pissen. Ich schluckte so schnell ich konnte, denn ich wollte ja nichts vor den anderen Mastern "verschütten". Nachdem Master Dieter mit Pissen fertig war, steckte er wieder den Dildoknebel in die Öffnung und zog mit mir weiter bis wir in einem Raum mit mehreren Ledersesseln kamen. Dort ließ er sich nieder und deutete mir an neben ihm auf die Knie zu gehen. Master Dieter nahm mir den Kopfharness ab, lößte die Handfesseln voneinander und befahl mir seine Stiefel zu lecken. "Jawohl Sir" und ich hockte mich vor ihm nieder und begann sogleich mit der Stiefelpflege. "Arsch hoch, Sklavensau" brüllte Master Dieter, was zur Folge hatte, daß einige umstehende Master auf uns aufmerksam wurden. Jetzt bekam ich Peitschenhiebe bis sich einer mit Master Dieter unterhielt. Dabei ging es um Sexpraktiken und die Überlassung von Sklaven an andere Master. Inzwischen standen schon einige Master um uns herum, denn wo ich auch hinsah, es waren überall nur Stiefel zu sehen. An meinem Arsch fummelten inzwischen dauernd Hände herum, als wenn man meinen Arsch taxieren will. Einer fragte dann ganz unverholen Master Dieter, ob er mich hier mal ficken könnte. Master Dieter meinte nur: "Fickst du jetzt meinen Sklaven hier, bekomme ich von dir ein Bier. Okay?" - "Okay" sagte der andere und ich hörte einen Reißverschluß ratschen. Mit ein paar Schwanzschlägen auf meinen Arsch machte er seinen Prugel steif und schob mir dann seinen Fickbolzen in meine Arschvotze. Die umstehenden Master feuerten ihn an und unter ihrem Jubel spritze der Kerl ab. Master Dieter ging mit dem Ficker Bier trinken und ein anderer Master nahm seinen Platz ein. Während ich jetzt dem anderen die Stiefel blank leckte, drang der nächste Schwanz in mich ein und unter dem Jubel der anderen spritze auch dieser Master ab. Der vor mir sitzende Master zog mich am Harness hoch und drückte meine Fresse auf seinen aus der Lederhose stehenden Schwanz. Mit beiden Händen hielt er meinen Kopf fest und bewegte ihn in Fickbewegungen hin und her. Dabei drückte er meinen Kopf besonders fest in seinen Unterleib, damit der Schwanz tief in meinen Rachen rutschte. Den Rest besorgte der fickende Master, der immer dann kräftig zustieß, wenn ich den Schwanz schon tief im Maul hatte. Ein anderer Master verabreichte mir dann einige Peitschenschläge bevor er mich durchfickte. Nach einiger Zeit kam Master Dieter zurück und meinte zu den Mastern: "Die Sklavensau könnt ihr nach Mitternacht im Ficksalon abficken, schließlich soll man das neue Jahr mit etwas angenehmen beginnen." Ich bekam die Augenklappe abgenommen und Master Dieter zog mich an der Leine hinterher. Wir kamen mit den anderen Mastern und Sklaven vom Nachmittag zusammen. Peter reichte mir ein Glas Sekt, denn es war kurz vor dem Jahreswechsel. Punkt 24 Uhr feierten wir das neue Jahr und jemand klopfte mir von hinten auf die Schulter - die von Peter angekündigte Überraschung. Mein Kerl stand vor mir und hatte einen seiner Sklaven im Schlepptau. Diese Überraschung war echt gelungen, nur gut, daß dank der Maske niemand mein verdutztes Gesicht sehen konnte. Klar, freut ich mich darüber und er meinte nur: "Das nächste Mal nehme ich zwei Sklaven an der Kette mit, dich und 'nen anderen. Den Rest erzähle ich dir heute auf der Heimfahrt." Wir wünschten uns alle gegeseitig alles Gute und tranken unsere Gläser leer. Master Dieter zog mir den Kopfharness wieder an und führte mich an der Halskette hinter sich durch die Räumlichkeiten bis wir in einem großen Saal ankamen. Über den drei Fickböcken waren schon Sklaven "gespannt" und so machte mich Master Dieter in einem Pranger fest. Meine weit gespreitzen Füße wurden in zwei im Boden befestigten Ringen angekettet. Dann machte er mir noch die Maulklappe auf die Augen und nahm den Dildo aus der Knebelöffnung. Ich stand nun, wie die anderen Sklaven auf den Fickböcken den Mastern zur Benutzung bereit. Ich mußte auch nicht lange warten bis ich Masterschwänze in meinen beiden Votzen spürte. Zwischendurch gab es auch noch ein paar Peitschenhiebe, so daß die Zeit ziemlich schnell verging. Master Dieter machte mich aus dem Pranger los, tauschte die Augenklappe in eine Maulklappe um und verließ mit mir den Club. Vor der Tür wartete bereits ein Taxi, das uns nach hause fahren sollte, deshalb brauchte ich mich nicht erst anzuziehen. Offensichtlich hatte es den südländischen Taxifahrer gefallen, daß ich in Chaps an der Halskette geführt wurde, denn während der Fahrt fragte er Master Dieter: "Wer oder was ist das?" und zeigte dabei auf mich. "Meine Sklavensau, die macht alles, was ich will." - "Ah" raunte der Taxifahrer "Bläst er auch gut?" - "Kannst es ja mal ausprobieren." erwiederte Master Dieter. - "Ja wirklich, meinst du das ernst?" fragte der Taxifahrer. - "Na klar, wenn ein Master sagt, daß du seinen Sklaven haben kannst, dann meint das ein Master auch so. Die Sklavensau kann dir einen Blasen und du kannst sie Ficken, wenn du willst." Der Taxifahrer hielt an, drehte sich zu uns um und sagte: "Okay, ich habe noch einen Kollegen, der würde auch gerne in einen Arsch ficken. Wir beide bekommen deinen Sklaven und die Taxifahrt ist dafür umsonst." - " Okay, wo ist der andere?" - "Ich rufe ihn an." Der Taxifahrer nahm sein Handy und telefonierte. "Wir treffen uns an einem kleinen Park auf unserer Fahrtstrecke. Dort können wir dann deinen Sklaven ficken." - "Ja, fickt die Sklavenhure ordentlich ab, aber nicht zu lange." sagte Master Dieter. Wir fuhren weiter und kamen an einem kleinen Park vorbei, der Taxifahrer parkte das Auto hinter einem anderen Taxi. Wir stiegen aus und Master Dieter gab mir die Lederjacke. Aus dem Taxi vor uns stieg ein Hüne von einem Kerl, groß und kräftig. Master Dieter nahm mir die Mundklappe und den Kopfharness ab und gab dem Taxifahrer meine Halskette. Der erzählte dem anderen irgendwas in einer mir nicht verständlichen Sprache, während er mich an der Kette hinter sich in den Park zog. Hinter Bäumen und Gestrüp holte der Hüne seinen Schwanz aus der Hose. Ich fing an zu blasen und der Prügel wurde immer größer, ein schöner XXL-Kolben. Ein kurzer Säufzer und der Kerl feuerte mir eine Ladung Sahne ins Maul. Hatte der Taxifahrer das falsch verstanden, denn so schnell sollte es doch auch nicht gehen. Jetzt kam unser Taxifahrer und schob mir seinen Schwanz ins Maul. Offensichtlich gefiel ihm das Blasen, denn er stöhnte wohllüstig vor sich hin. Nun merkte ich einen Druck an meiner Arschvotze. Der Hüne von Taxifahrer macht sich daran zu schaffen und versuchte seinen nicht mehr ganz steifen Schwanz in mein Arschvotze zu schieben. Nach einigen Anläufen drückte er seinen Riemen hinein und fing an mich langsam zu ficken. Er murmelte in seiner Sprache leise etwas vor sich hin, das wie ein Gebet klang oder machte das seinen Schwanz härter? Jedenfalls fickte er mich ausgiebig und zwischendurch auch immerwieder heftig. Master Dieter trat heran und entfernte bei mir das Keuchheitsrohr.Schnell hatte ich einen steifen Schwanz und spritze mein Sperma in den Park.Unseren Taxifahrer habe ich die ganze Zeit geblasen und auch er hat einmal abgesahnt. Nachdem der Hüne ein zweites Mal abspritzte durfte mich noch unser Taxifahrer durchficken. Seine Ausdauer war nicht besonders groß, denn er kam ziemlich schnell. Wir gingen zurück zum Taxi und fuhren umsonst in unsere Bleibe. Dort angekommen gab es sofort Nachtruhe, denn am Vormittag sollte es schon mit dem Auto nach Hause gehen. Am Neujahrsmorgen durfte ich Master Dieters Morgenlatte nocheinmal blasen und im Arsch spühren. Master Peter nutze die Gelegenheit um sich auch in mir seiner Sahne zu entledigen. Dann sagte er nur: "Macht hin, wir werden gleich abgeholt." Master Dieter entfernte Cock- und Eichelring, Hand- und Fußfesseln, Halsband und Hodenmanschette. Zum Schluß nahm er mir die Maske ab, gab mir einen tiefen Zungenkuß und meinte: "Dich Sklavensau möchte ich wiedermal vorführen, vielleicht zum Ostertreffen oder Folsom?!" - "Ja, Sir, das ist ein geiler Wunsch. Wir können gern in Verbindung bleiben, Sir." - "Da habe ich ja wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden" erklang es hinter mir. Mein Kerl war inzwischen eingetroffen. Zu Master Dieter meinte er lachend: "Mach das Mal über mich, dann klappt das auch." Beide tauschten ihre Usernamen und dann ging es zum Auto. Mein Kerl und Peter saßen vorn, ein Sklave und ich hinten. Nun erzählten sie mir, daß sie schon über ein Jahr zusammen chatten und Peter meinem Kerl einen Sklaven über die Weihnachtstage zur Verfügung gestellt hatte, der aber bereits einen Tag eher als geplant anreisen mußte. Jetzt wurde mir klar, warum mein Kerl mir als Weihnachtsgeschenk >ein paar Tage bei dem Fensterputzkunden