MEIN LEBEN ALS URINAL

Ich hatte das Profil des Masters auf Gayromeo gefunden und mir auch gleich die Internetseite angeschaut. Seine Dominanz und offensichtliche Konsequenz elektrisierten mich. Erst nach einigen Nachrichten reagierte er. Offensichtlich ließ er Sklaven gerne zappeln und betteln. Mir wurde relativ schnell klar, dass er klare Vorstellungen hatte, wie das Verhältnis von Master und Sklave auszusehen hatte und dass er an einem schnellen Treffen interessiert war. Wir tauschten ein paar Nachrichten, die deutlich machten, wer Herr des Verfahrens war, aber durch die dennoch klar wurde, was er wollte. Klare Ansagen, klare Vorstellungen: Das braucht ein Sklave. Schließlich bestellte er mich zu sich. Die Frist war kurz, er wohnte ein ganzes Stück weit weg und ich musste Urlaub nehmen, um zu ihm zu kommen. Je näher der Tag rückte, desto nervöser wurde ich. Dann endlich war es soweit und ich fuhr zu Ihm. Auch als ich ankam, machte er mir schnell klar, wer das Sagen hatte. Innerhalb kürzester Zeit kniete ich nackt mit einem Stahlhalsband auf dem Boden vor dem ganz in Leder gekleideten Master. Er trug dazu eine Bomberjacke mit fetten Pelzkragen und an der Seite der Zunftlederhose hatte er ein Paddel sowie eine Hundpeitsche hängen. Ich habe keine Ahnung, wie lange die Session dauerte. Die meiste Zeit hatte ich eine schwarze Ledermaske über dem Schädel und musste ertragen, was er mit mir machen wollte. Er demütigte mich, ließ mich um seine Masterpisse betteln, seine Rotze schlucken und seine Pranken mit meiner Sklavenzunge verwöhnen. Er quälte mich auch, indem er ein ganzes Arsenal an Peitschen an mir ausprobierte, meine Nippel traktierte und mich schließlich hart und erbarmungslos durchfickte. Nachdem er sich in Stimmung geprügelt hatte, ließ er mich aber zunächst seine schwarzen Lederboots ausgiebig lecken. Dabei saß er entspannt in einem Sessel und drückte meine Sklavenfresse immer noch mit dem anderen Fuß tief in das Leder. Später ließ er mich lange auf seinen riesigen Schwanz mit dem riesen PA starren . Ich sollte mir bewusst werden, was da auf mich zukam. Das riesige Teil wurde auch tatsächlich eine Herausforderung, denn er wusste perfekt damit umzugehen – und ihn gnadenlos einzusetzen – zunächst, indem er mir mich das Teil gefühlvoll blasen ließ, dann aber, indem meine Bemühungen in einer unfassbaren deepthroat-Aktion endete. Wurde ich unkonzentriert, hagelte es Ohrfeigen. Ich hatte das noch nie erlebt und war völlig fertig. Der Prince Albert verfehlte auch bei mir seine Wirkung nicht. Ich würgte ohne ende , als ich durch die harten Stöße mit seinem riesen Schwanz kotzen musste lies er mich es wieder auflecken. Ihn interessierte nur sein Spaß! Er schnallte mich auf einen Bock, um ohne Rücksichtnahme mein noch ziemlich enges Sklavenloch zu bearbeiten. Ich schrie vor schmerzen als er mir seinen riesigen Schwanz erbarmungslos Anschlag reinhämmerte. Am Ende sperrte er mich in einen Käfig, so dass ich das Erlebte verarbeiten konnte. Mir schien es eine Ewigkeit gedauert zu haben, als er mich wieder holte.
Als ich wieder mit gesenktem Kopf vor ihm kniete fing er an:
„So Du Sau, Du hast mir im chat erzählt, dass Du mehr willst als eine Session – und dass Du den Sklavenvertrag auf meiner Website extrem geil findest.“
Ja, so war es. Das hatte ich. Und der Vertrag war einer der härtesten, den ich je gesehen hatte. Aber der Master hatte mir auch erzählt gehabt, dass dieser bereits real gelebt würde. Das fand ich besonders geil. Der Sklavenvertrag sah so aus: (Dann folgt der Sklavenvertrag)
Ich hatte mir zu Hause den Vertrag oft durchgelesen. Die Vorstellung das zu leben machte mich nervös, aber ich hatte jedes Mal einen Wahnsinnsständer bekommen. Allein, dass der Master mich nun darauf ansprach, ließ das Adrenalin in mein Blut schießen.
„Du bist noch ziemlich am Anfang“, fuhr er fort, „aber hast eine gute, perverse Veranlagung“.
Worauf wollte er hinaus? Weitere Sessions?
„Ich habe einen Freund, der zwei Sklaven besitzt, aber noch einen dritten sucht. Die anderen beiden haben diesen Vertrag unterschrieben“.
Mein Herz klopfte bis zum Hals.
„Wenn Du ihm gefällst, wirst Du das auch tun“.
Er sagte das in einem sehr bestimmten Tonfall, der schon gar keine Zweifel mehr ließ. Geknebelt wie ich war, brachte ich nur ein „Mmmph“ hervor. Dann brachte er mich in den Käfig zurück und ließ mich schmoren.
Vor weitem hörte ich irgendwann eine Klingel. Bald unterhielt sich der Master mit einem anderen Typen. Es dauerte nicht lange und sie betraten den Raum, in dem ich in meinem Käfig wartete. Der Master trat mit seinem Stiefel gegen den Käfig und meinte
„Das ist die kleine Drecksau. Schauen wir doch mal, ob Du was mit ihm anfangen kannst.“
Ich wurde aus dem Käfig gezerrt und erlebte anschließend eine Session, die ich nie vergessen werde. So hart und unnachgiebig hatte mich bis dahin noch niemand rangenommen. Wurde ich zu laut, bekam ich einfach einen Knebel in die Fresse gerammt. Lief mein Speichel aus dem Sklavenmaul, musste ich ihn anschließend wieder auflecken. Mussten sie pissen, was mehrfach vorkam weil sie viel tranken, hatte ich das Maul auf zu machen. Und natürlich nahmen sie mich am Ende von beiden Seiten gleichzeitig und vögelten mich durch.
Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit von mir abließen, hatte ich zum ersten Mal Gelegenheit, mir den anderen Kerl genauer anzusehen. Er war um die 40, mittelgroß und eigentlich keine Schönheit. Aber er hatte ein markantes Gesicht und eine Glatze, worauf ich besonders stand.
Er wandte sich an mich
„So, Du Drecksau. Ich habe mir ein Bild von Dir gemacht. Du brauchst viel Training, hartes Training, Gehorsamkeit, Demut, Leidensfähigkeit. Aber Du hast Potenzial. Ich habe bereits zwei Sklaven, die in meiner Kneipe als Bedienung und human urinal herhalten müssen. Aber ich brauche einen dritten, der ebenfalls als human urinal verwendet werden soll. Master BlackLeatherHands hat mir erzählt, dass Du das willst. Ich werde Dich zu dem machen, was Du eigentlich bist: Ein Dreckssklave. Dazu wirst Du den Sklavenvertrag unterschreiben und mein Besitz. Du hast jetzt eine Stunde Zeit, Dir das ein letztes Mal zu überlegen.“
Dann brachten Sie mich in den Käfig. Ich war verwirrt. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Ich rutschte unruhig auf den paar Zentimetern Platz, die ich hatte, hin und her. Meinten sie das ernst? Offenbar. Wollte er das wirklich durchziehen? Wollte ich das? Hatte ich überhaupt etwas zu wollen? Die Stunde war schneller um als mir lieb war. Dann holten sie mich wieder.
„Und Sklave, bist Du bereit?“
Ich hatte keine Ahnung und zitterte. Doch in diesem Moment setzte sich etwas Tiefgründiges durch, das trotz meiner Angst etwas vollkommen Natürliches war und ich sagte
„Ja, SIR“
„Ja, SIR. Ich will Ihr Eigentum werden, so wie es für mich bestimmt ist, SIR“, ergänzte mein künftiger Besitzer
„Ja, SIR. Ich will Ihr Eigentum werden, so wie es für mich bestimmt ist, SIR“, wiederholte ich mit brüchiger Stimme. Was sagte ich da?
Alles Weitere ging schnell. Master BlackLeatherHands holte eine Videokamera. Der Sklavenvertrag war bereits vorbereitet. Da lag er nun vor mir – Seiten, deren Umsetzung mich so lange geil gemacht hatten. Ich schwitzte, als ich ihn noch einmal überflog und mir seine Härte wieder bewusst wurde. Wie so oft blieb ich bei Artikel 5.4. hängen. Sehr zittrig nahm ich den Kugelschreiber und unterschrieb. Ich hatte mein Schicksal besiegelt. Auch der Master unterschrieb. Es gab kein Zurück mehr. Keine Sekunde. Das Video wurde sofort erstellt und zum Dokument meines neuen Lebens. Es fiel mir noch immer schwer, zu sagen, wer und was ich vorher war, meine bürgerliche Existenz preiszugeben, um mich dann als Sklave zu präsentieren, als das, was ich eigentlich war und sein würde. Die Scham war noch groß. Doch das spielte ab sofort keine Rolle mehr. Ab diesem Zeitpunkt wurde ich ohne Wenn und Aber Sklave. Als besondere Demütigung empfand ich es, dass ich an ein Andreaskreuz gefesselt und vollkommen enthaart wurde. Kein einzelnes Härchen blieb übrig, Mein neuer Besitzer kommentierte das nur lakonisch mit den Worten
„Ein Urinal braucht keine Haare. Die Pisse soll schön an ihm herunter laufen können.“
Mein Besitzer nahm mich am Ende mit und kettete mich in seinem Lieferwagen an. Ich habe meine alte Wohnung, meine Freunde, meinen alten Arbeitsplatz nie wieder gesehen. Ganz in Leder und mit Sklavenhalsband gingen wir am nächsten Tag auf die Sparkasse und ich übergab den letzten Rest meines alten Lebens an meinen Besitzer. Der Angestellte schaute irritiert, aber darauf kam es ganz und gar nicht mehr an. Als das Geschäft erledigt war, wurde ich wieder in mein neues Zuhause gebracht, die Toilette seiner Kneipe.
Seither lebe ich nur noch als Sklave, als Besitz, als human urinal. Ich werde von meinem Master, seinen Freunden, seinen Gästen benutzt – jeden Tag, rund um die Uhr, wenn sie es wollen. Master BlackLeatherHands kommt recht oft vorbei. Ich stinke nach Masterpisse, saufe sie, ertrage meine täglichen Peitschenhiebe. All das muss so sein. Es ist mein neues Leben, das Leben, das für mich bestimmt war.